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Stadtduell am Pappelweg ist Spitzenspiel

Fußball-Bezirksliga Stadtduell am Pappelweg ist Spitzenspiel

Tabellenführer SG Lenglern und der TSV Bremke/Ischenrode können sich am anstehenden Spieltag in der Fußball-Bezirksliga gemütlich zurücklehnen. Sie haben ihre Partie schon Anfang September gespielt, die SG war nach dem Heimspiel als 5:0-Sieger vom Platz gegangen. Bereits am Freitag (19 Uhr) ist der SC Hainberg  in Petershütte gefordert.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Der SC Hainberg   reist ausgeruht zum Flutlichtspiel beim Landesliga-Absteiger Tuspo Petershütte. Nach der unfreiwillligen Pause am vergangenen Wochenende (Absage gegen Northeim II) trifft das Team von Trainer Dennis Erkner nun auf einen Gegner, der bereits doppelt so viele Punkte gesammelt hat wie der SCH. Verstecken müssen sich die jungen Göttinger Spieler aber nicht, wenn Maretschke, Pfitzner und Hille gut drauf sind, können sie auch die Harzer knacken.

Das Spitzenspiel des Wochenendes wird am Sonnabend (15 Uhr) auf dem Sportplatz am Pappelweg angepfiffen. Dort empfängt der Dritte GW Hagenberg (14 Punkte) den Zweiten FC Grone (15). Die Gäste sind als einziges Team der Liga noch ungeschlagen, angesichts von erst sechs Gegentoren in sieben Spielen auch nicht verwunderlich.

Allerdings wird die Abwehr der Brinkwerth-Elf auf eine Belastungsprobe gestellt, denn vom Aufsteiger kommt nicht nur die bislang erfolgreichste Sturmreihe, sondern mit Grzegorz Podolczak auch der zweitbeste Bezirksliga-Stürmer. Die Zuschauer können sich auf ein spannendes Stadt-Duell freuen.

Nachdem sich Sparta zuletzt zum Unentschieden gegen den Aufsteiger FC Freiheit gequält hat, kommt am Sonntag (15 Uhr) Tabellennachbar FC Eintracht Northeim II an den Greitweg. Der hat der SG Bergdörfer die erste Saisonniederlage beigebracht, die Muratovic-Elf ist also gewarnt.

Beim  SSV Nörten-Hardenberg läuft es, mit 14 Punkten gehört der Tabellenvierte zum Kreis der Teams, die dem Spitzenreiter Lenglern auf den Fersen sind. Das sollte auch so bleiben, denn mit dem SV Germania Breitenberg kommt am Sonntag (15 Uhr) der Tabellenletzte mit dem harmlosesten Angriff und der unsichersten Abwehr der Liga.

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