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Torschuss-Panik: Hainberg gegen Landolfshausen

Fußball-Bezirksliga Torschuss-Panik: Hainberg gegen Landolfshausen

Nach dem Ausscheiden aus dem Fußball-Bezirkspokal in Seeburg kann sich der TSV Landolfshausen nun ganz auf die Bezirksliga konzentrieren. Das ist auch notwendig, denn neben dem SC Hainberg ist der TSV als einzige Mannschaft noch ohne Punktgewinn.

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Kein Spielraum: Seeburgs Soppa (rechts) gegen den Landolfshäuser Zöpfgen.

Quelle: Schneemann

Göttingen. Ausgerechnet diese beiden Teams treffen am Wochenende, 8. und 9. September, aufeinander. Bis auf Spartas Gastspiel in Breitenberg (Sonnabend, 17 Uhr) werden sämtliche Begegnungen am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen.

Bezirkspokal: SV Seeburg – TSV Landolfshausen 3:2 (2:1). Das Pokal-Aus des TSV wurde innerhalb von zwei Minuten besiegelt: Erst sah Fedderken beim Stand von 1:2 wegen einer Notbremse Rot (52.), dann jagte Gleitze den fälligen Freistoß zum 1:3 in die Maschen (53.). In Unterzahl schaffte Landolfshausen zwar noch einmal den Anschlusstreffer, den Schritt ins Elfmeterschießen verpasste aber Zöpfgen, der eine Viertelstunde vor Schluss freistehend vergab. Zu Beginn war der TSV noch das bessere Team gewesen und durch Jünemann verdient in Führung gegangen. Neben Seeburg, das künftig von dem ehemaligen Gieboldehäuser Coach Daniel Otto trainiert wird, hält im Pokal nur noch Sparta die Fahne des Fußballkreises Göttingen hoch. – Tore: 0:1 Jünemann (21.), 1:1 Rudolph (34.), 2:1 Alayan (37.), 3:1 Gleitze (53.), 3:2 Weidenbach (59.).

Germania Breitenberg – Sparta. Die Rot-Weißen fahren ohne zehn Spieler zum Auswärtsspiel ins Eichsfeld – allerdings fehlen vor allem Ergänzungsspieler. „Es ist schön, dass wir so einen großen und ausgeglichenen Kader haben“, sagt Trainer André Metenyszyn, der in Breitenberg die nächsten drei Punkte einsacken möchte.

Tuspo Weser Gimte – TSV Bremke/Ischenrode. Nach dem kompletten Ausfall der Abteilung Angriff sei beim Zweiten in Gimte mit Wille zumindest wieder ein „Not-Stürmer“ dabei, unterstreicht TSV-Abteilungsleiter Dieter Königsmann, der außerdem auf den Einsatz von Jende als zweite Spitze hofft. „Für uns ist es eine prekäre Situation, mit einem Unentschieden wäre ich schon zufrieden.“

SC Hainberg – TSV Landolfshausen. Beide Mannschaften sind nach einem Umbruch verunsichert. „Ich glaube nicht, dass es ein hartes Spiel wird. Dafür sind wir nicht bekannt und die Landolfshäuser auch nicht“, sagt SC-Trainer Oliver Gräbel, der von seinen Spielern fordert, Gras zu fressen – zu kämpfen. „Schade, dass es so weit gekommen ist, aber nun geht es nicht anders.“ Sein Gegenüber Ingo Müller sei ein „Taktikfuchs“, aber auch Gräbel  habe sich schon etwas einfallen lassen. Kapelle und Schaffer stehen wieder zur Verfügung.

SCW – TSV Wulften. Gemessen an den Weender Ambitionen wäre alles andere als ein Heimsieg über den Drittletzten eine Enttäuschung. Mit dem 5:2 in Landolfshausen hat sich der SCW schon einmal warmgeschossen.

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