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Um die Ehre

Fußball-Oberliga Um die Ehre

Ziemlich genau einen Monat lang hat es gedauert, bis aus einem Göttinger Aufstiegskandidaten ein Team wurde, für das es in der Fußball-Oberliga um nicht mehr viel geht: Die SVG Göttingen rangiert auf einem für einen Aufsteiger immer noch beachtlichen vierten Rang, und empfängt nun das abgeschlagene Schlusslicht Teutonia Uelzen, für das es um nichts mehr geht.

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Marco Galante klärt im Spiel gegen Spelle-Venhaus.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Göttingen. Anpfiff am Sandweg ist am Sonntag um 15 Uhr.

Mit dem 1:3 am 13. März im Heimspiel gegen den SC Spelle-Venhaus, der ersten Saisonniederlage im 19. Spiel, ging es los. Danach gab es noch ein Unentschieden gegen den VfL Oldenburg und ansonsten nur Niederlagen. „Es lief nicht mehr ganz so rund danach, wir haben nicht mehr so sauber in der Abwehr gestanden“, sagt SVG-Trainer Knut Nolte. „Man hat außerdem gemerkt, dass uns Denny Cohrs gefehlt hat, seine körperliche Präsenz. Außerdem versenken wir vorn nicht mehr so viele Dinger.“

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„Es hat nicht gepasst, wir waren im Abwärtsstrudel“, sagt Torjäger Yannik Freyberg, auf dessen Kappe zwölf Saisontore gehen. „Mir ist es egal, wie viele Tore ich geschossen habe“, stellt der Stürmer klar. „Es ist schöner, wenn wir in der Tabelle gut stehen, als wenn ich in irgendeiner Liste auftauche.“ Im Hinblick auf das Spiel am Sonntag ist Freyberg optimistisch: „Wir sind gut drauf, die Stimmung ist gut“, berichtet er. Dazu beigetragen hat mutmaßlich ein Essen am Freitagabend bei Knut Nolte - der Trainer und seine Frau stellten sich für das Team in die Küche.

Torhüter Cohrs steht für das Uelzen-Spiel immer noch nicht zur Verfügung, und Linde soll noch geschont werden. Ansonsten hat Nolte die freie Auswahl. „Das 1:0 im Hinspiel war ein richtiger Arbeitssieg. Die haben gut hinten drin gestanden“, warnt der Coach vor dem Schlusslicht. „Die werden auf Konter lauern.“

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