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VSM-Firmencup in Göttingen

„Generalprobe für Cup“ VSM-Firmencup in Göttingen

Kleinen „Budenzauber“ als Einstimmung auf den großen „Budenzauber“ in der Lokhalle gibt es am Mittwoch beim VSM-Firmencup, der traditionell einen Tag vor Beginn des Sparkasse & VGH-Cups in der Lokhalle ausgespielt wird. Der Ausrichter, die Rechtsanwaltskanzlei Vockenberg Schneehain Melz, bietet dieses Mal zum Hallenfußballturnier für Betriebssportmannschaften mit 20 Teams das größte Teilnehmerfeld in der Turniergeschichte auf.

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VSM-Firmencup 2014: der damalige Dransfelder Bürgermeister Thomas Galla (l.) im Zweikampf mit VGH-Chef Ulf Hasse.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Anstoß ist um 15 Uhr, das Finale soll gegen 22.10 Uhr angepfiffen werden. Der Eintritt ist frei.

„Es ist so etwas wie eine Generalprobe für den Cup“, sagt Turnierorganisator Alexander Schneehain, der selbst in einer von zwei Prominentenmannschaften mitspielt – VSM & friends 1A und 1B. „In der 1-B-Mannschaft spielen die Leistungsträger im sportlichen Bereich, das 1-A-Team ist der gesellige Bereich“, sagt er.

Schneehain, der sich als „Olli Bierhoff der Mannschaft“ bezeichnet, spielt in der 1-A-Auswahl an der Seite von Tageblatt-Geschäftsführer Uwe Graells und Freizeit-In-Geschäftsführer Olaf Feuerstein. Stadtwerke-Vorstand Frank Wiegelmann war früher im Aufsichtsrat der Offenbacher Kickers. Die Politik vertritt unter anderem der Rosdorfer Gemeindebürgermeister Sören Steinberg, die Kultur der Literaturherbst-Geschäftsführer Johannes-Peter Herberhold.

Im VSM-Leistungsteam stehen unter anderem die Brüder Christian und Steffen (Schneehain: „Hauer und Stecher“) Lockemann vom gleichnamigen Gasthaus, die ehemalige Frauen-Bundesliga-Schiedsrichterin Victoria Ferderer und der ehemalige Bundesliga-Basketballer Ulli Frank als Keeper.

Cupverteidiger ist die VR-Bank Dransfeld, zu den Favoriten zählen Rewe und das Hotel Freizeit In. Ein Team besteht aus fünf Spielern, mindestens eine Frau muss pro Team auf dem Feld stehen.

Von Eduard Warda

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