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„Wir müssen auf der Hut sein“

Frauen-Fußball-Oberliga „Wir müssen auf der Hut sein“

Drei Punkte trennen den FFC Renshausen und die SVG Göttingen vor dem fünften Spieltag in der Frauen-Fußball-Oberliga. Am Sonntag um 11 Uhr kommt der derzeit Zehntplatzierte an den Kressenanger.

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Die Renshäuserin Lena vom Hofe (l.) lässt sich von der heranstürmenden Göttingerin Kim Schlösser nicht irritieren.foto: Vetter

Quelle: janvetter.com

Renshausen. In der noch jungen Oberligasaison trifft der FFC von Wendelin Biermann auf das zweite Team aus dem Kreis Göttingen. Vor zwei Wochen war der ESV Rot Weiß zu Gast, der nach spannenden 90 Minuten einen Punkt aus Renshausen mit nach Hause nahm. Das soll am Sonntag gegen die SVG anders laufen. „Klar wird es ein enges Spiel. Aber so lang unsere Einstellung passt, dann ist auch was Zählbares für uns drin“, sagt Biermann.

Mit der SVG kommt ein Aufsteiger aus Göttingen, der drei Punkte auf dem Konto hat. Diese resultierten aus dem wichtigen Derbysieg gegen Sparta. „Wir müssen auf der Hut sein. Es sind alle Teams stark in dieser Saison. Jeden Sonntag ist immer alles möglich“, so Biermann. Der FFC ist der „Unentschieden-König:“ Vier Spiele, dreimal Unentschieden. „Wie jedes Jahr“, scherzt der FFC-Trainer. Mit dieser Bilanz ist er aber mehr als zufrieden: „Unser Ziel ist es von Anfang an, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Das gelingt uns ja.“

SVG-Trainerin Sandra Hallmann erwartet ebenfalls ein knappes Spiel. „Ich denke, wir müssen uns an die Gegebenheiten vor Ort anpassen. Mit der Spielweise von Renshausen muss man erstmal klarkommen“, sagt Hallmann. Für die Übungsleiterin seien viele Faktoren ausschlaggebend. Zum Einen die Kaderbesetzung, die Tagesform und eventuell auch der kleine Platz des FFC. Aber auch dies stellt kein Problem für das SVG-Team dar: „Wir kämpfen wie jede Woche um die Punkte. Jeder einzelne Punkt ist für uns ein riesiger Erfolg“, so Hallmann.

Außerdem sei es für Hallmann höchste Priorität, weiterhin in der Oberliga Fuß zu fassen. Mal sehen, wer am Ende jubelt - mit einem Unentschieden wären sicherlich beide Teams zufrieden. zn

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