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Sparkasse & VGH-Cup Göttingen: Training des FC Kopenhagen

Mit maximaler Intensität zum Erfolg Sparkasse & VGH-Cup Göttingen: Training des FC Kopenhagen

Lautstarke Anweisungen auf dänisch sind in der fast menschenleeren Lokhalle zu hören, auf dem Kunstrasen-Viereck werden Sprints angezogen und knallharte Schüsse abgefeuert: Der FC Kopenhagen trainiert am Freitagmittag auf dem Kunstrasen-Viereck, und Trainer Morten Grahn kennt vor der abendlichen Premiere seines Teams beim Sparkasse & VGH-Cup 2015 kein Mitleid mit seinen A-Junioren.

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Schweißtreibendes Training in der Lokhalle: Der FC Kopenhagen gibt am Freitagmittag alles.

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Bei Austria Wien ist es etwas entspannter zugegangen“, berichtet ein staunender Holger Jortzik, Geschäftsführer des Veranstalters Fest GmbH.

„Wir trainieren kurze Intervalle, machen viele Pausen, um dann mit maximaler Intensität weiterzumachen“, sagt der 33-jährige Grahn, der sich keineswegs ausnimmt, beim Trainingsspiel alles gibt und danach Schweißperlen auf seiner Stirn hat. Selbst im normalen Trainingsbetrieb daheim in Kopenhagen dauert keine Einheit länger als eine Stunde. „Das ist für uns normal“, sagt der Trainer. In der Lokhalle ist bereits nach 40 Minuten Schluss.

Beim internationalen Hallenfußballturnier in Göttingen ist Kopenhagen mit der Ausnahme 2013 seit 2009 Dauergast. Im vergangenen Jahr war beim 0:2 im Viertelfinale gegen Schalke 04 Endstation. Nun sind die Königsblauen Gruppengegner der Dänen. „Das wird ein Re-Match“, kündigt Grahn am Freitagmittag an.

Von Schalke hält der dänische Trainer allerdings viel. „Sie haben einen erfahrenen Coach, und sie sind eine Turniermannschaft. Wie Deutschland bei Weltmeisterschaften werden sie besser und besser“, sagt er. Sein Team hingegen zeichne sich in diesem Jahr durch eine enorme Schnelligkeit aus.

Grahn ist zum dritten Mal mit Kopenhagen beim Sparkasse & VGH-Cup und zeichnet zum zweiten Mal als Trainer verantwortlich. Für ihn bedeutet das Turnier „nicht nur Spaß“, sondern auch „eine gute Vorbereitung auf die Rückrunde mit hoher Intensität und unter Wettkampfbedingungen“.

Das Minimalziel der Dänen, die mit einem zehnköpfigen Kader angereist sind, ist die Zwischenrunde. „Wenn wir die erreichen, wollen wir aber auch weiterkommen“, sagt Grahn. Eine Wiederholung des Viertelfinaleinzug „wäre ein gutes Ergebnis“ – und das I-Tüpfelchen wäre ein Sieg über Schalke.

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