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Abstiegskampf der Göttinger spitzt sich zu

Bg Göttingen Abstiegskampf der Göttinger spitzt sich zu

Das wichtige Derby in Braunschweig mit 81:90 verloren, und zudem hat der als „Lebensversicherung“ eingeplante Khalid El-Amin offensichtlich erhebliche gesundheitliche Probleme. Die Chancen auf den Basketball-Erstliga-Verbleib sinken stetig. Das BG-Restprogramm im Überblick mit Einschätzung.

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Aussichten sind alles andere als rosig: Die BG Göttingen und Headcoach Johan Roijakkers blicken auf ein schweres Restprogramm.

Quelle: Langer/Eibner-Pressefoto

Göttingen. Ratiopharm Ulm (Freitag, 22. April, 20.30 Uhr S-Arena). Eine kaum zu überwindende Hürde. Die Baden-Württemberger verfügen über einen Top-Kader, der mit ein wenig Fortüne durchaus das Potenzial hat, das Finale um die Deutsche Meisterschaft zu erreichen.

Die Veilchen hatten bisher gegen ein Team aus der Top acht nicht den Hauch einer Chance. Und es sieht nicht danach aus, dass sich an dem Leistungsgefälle etwas geändert hat. Die Ulmer um Ex-Veilchen Raymar Morgan kämpfen noch darum, sich auf Platz sechs zu verbessern. Siegchance: 10 Prozent.

Phoenix Hagen (Sonntag, 24. April, 15 Uhr Enervie-Arena): Vermutlich der einfachste Gegner im Restprogramm der Veilchen, denn trotz Punktabzug hat sich Hagen mit zwei wichtigen Siegen gegen den Mitteldeutschen BC und Tübingen eigentlich wieder aus dem Abstiegskampf verabschiedet. Phoenix fehlen zudem D.J. Covington und J.J. Mann, es tritt also nur mit vier US-Profis an. Siegchance: 50 Prozent.

Giessen 46ers (Freitag, 29. April, 20.30 Uhr Sporthalle Ost). Kämpft Gießen noch um Platz acht, wird es ein enorm schweres Spiel. Die Statistik besagt zwar, dass Gießen Göttingens Lieblingsgegner ist, denn von bisher elf gespielten BBL-Partien haben die Veilchen zehn gewonnen.

Der Spielplan hält für Gießen zudem eine unschöne Konstellation parat. Im Kampf mit Würzburg um Platz acht, hat es den direkten Vergleich verloren und muss somit zwei Spiele mehr gewinnen als Würzburg, das ein recht leichtes Restprogramm hat. Bezwingen sie die Göttinger und besiegeln damit ihren Abstieg, benötigen sie wahrscheinlich die Schützenhilfe der BG am letzten Spieltag. Siegchance: 45 Prozent.

s.Oliver Baskets Würzburg (Sonntag, 1. Mai, 15 Uhr, S-Arena). Vom Papier her sind die Mainfranken deutlich stärker besetzt als die BG. Wenn alles normal läuft, dürfte die Mannschaft von Doug Spradley jedoch am letzten Spieltag bereits als Achter für die Playoffs qualifiziert sein. Das könnte den Göttingern die Chance auf einen Überraschungssieg gegen sich auf die Playoffs konzentrierenden Würzburgern bringen. Siegchance: 50 Prozent

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