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BG Göttingen bei Phoenix Hagen gefordert

Sport1 überträgt live BG Göttingen bei Phoenix Hagen gefordert

Auf ein Hochgeschwindigkeitsduell der Extraklasse muss sich die BG Göttingen einstellen. Die für ihr schnelles Spiel bekannten Veilchen werden vom Tempo-Primus der Basketball-Bundesliga empfangen: Phoenix Hagen. Deren Pressesprecher Dirk Hofmann sagt: „Die Zuschauer dürfen sich auf ein Highspeed-Duell freuen.

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Wiederauflage des Duells vom 20. März 2011: BG-Profi Robert Kulawick verteidigt Hagens David Bell.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Das wird schneller als ein Eishockeyspiel.“ Gut für die Veilchen-Fans, die das Spiel am Sonntag um 20.15 Uhr nicht in der Hagener Enervie-Arena sehen können: Die Partie wird auf Sport1 live im Free-TV übertragen.  

In Hagen steht der Gastgeber dabei schon merklich unter Druck. Zu Hause ist das Team von Cheftrainer Ingo Freyer noch sieglos. Der daraus resultierende Rang 15 entspricht nicht den Zielen der Nordrhein-Westfalen. Allerdings musste der Klub vor Saisonbeginn auch eine Hiobsbotschaft verkraften.

Um den von der Basketball-Bundesliga geforderten Konsolidierungskurs fortzusetzen, wurde gefordert, dass der Ruhrgebietsklub in der Saison 2014/15 einen Überschuss in Höhe von 200 000 Euro erwirtschaften muss. Die Konsequenzen waren somit klar: Es musste auch am spielenden Personal gespart werden.

Deswegen absolvierte das Freyer-Team die ersten zwölf Saisonspiele mit nur fünf Ausländern. Ausgerechnet vor dem Duell mit der BG haben die Hagener allerdings noch einmal aufgerüstet. Eine Spendenaktion brachte zusätzliches Geld in die Phoenix-Kasse und machte eine Rückholaktion möglich. Dino Gregory wird den Feuervögeln sofort eine Verstärkung sein, denn er kennt Freyers Hochgeschwindigkeits-Basketball aus dem Effeff.

„Das ist super für uns“

Der 25 Jahre alte US-Amerikaner spielte bereits zwischen 2012 und 2014 in Hagen. Er bringt die Erfahrung aus 71 BBL-Spielen mit. Gregory kam im Schnitt auf 7,8 Punkte und 5,8 Rebounds. Im Sommer wechselte er zum polnischen Erstligisten King Wilki Morskie Szczecin, erzielte durchschnittlich 6,0 Punkte und 3,9 Rebounds.

Er machte jedoch früh darauf aufmerksam, dass er gerne wieder bei Hagen spielen würde. „Das ist super für uns. Mit nur fünf Ausländern ist es kaum möglich, in der BBL zu bestehen. Wir haben teilweise gut gespielt, die Partien dann aber in der Schlussphase doch noch wegen Kräftemangel verloren“, sagt Hoffmann.

Getragen wird das Tempo-Spiel der Nordrhein-Westfalen in erster Linie von den fünf US-Amerikanern: den beiden Spielmachern David Bell und Zamal Nixon, Shooting Guard Todd Brown sowie den Innenspielern Larry Gordon und Keith Ramsey. Bis auf Brown (28:10) stehen alle anderen US-Profis mehr als 30 Minuten auf dem Parkett. Topscorer und bester Rebounder der Hagener ist der ungemein bewegliche und schnellkräftige Ramsey.

Der 2,05 Meter lange und nur 102 Kilogramm schwere Innenspieler markiert durchschnittlich 15,9 Punkte und 6,3 Rebounds. Fest in der Rotation sind die Deutschen Igbavboa, Geske, Bleck und Krume.

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