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Basketball: Phoenix Hagen am Sonnabend in Göttingen zu Gast

BG Göttingen Basketball: Phoenix Hagen am Sonnabend in Göttingen zu Gast

Mit der Hypothek einer 79:124-Niederlage beim Deutschen Meister Bayern München tritt Phoenix Hagen am Sonnabend um 18.30 Uhr zum Basketball-Erstligamatch bei der BG Göttingen in der Sparkassen-Arena an. Die Mannschaft des ehemaligen deutschen Nationalspielers Ingo Freyer, der die „Feuervögel“ seit 2007 trainiert und sie zwei Jahre später zurück in die 1. Bundesliga geführt hat, will sich bei den eigenen Anhängern aber nicht nur für die derbe Klatsche in München rehabilitieren.

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Dominik Spohr, hier im Spiel gegen Ulm, stammt aus Hagen, will gegen seinen alten Klub aber 100 Prozent für die BG geben.

Quelle: CR

Göttingen. Die Westfalen brennen auch auf eine Revanche für die 88:93-Hinspielpleite gegen die Veilchen und wollen mit einem Sieg in Göttingen ihre Playoff-Chancen wahren.
Obwohl Phoenix nach zwei Niederlagen in Folge auf Rang zwölf zurückgefallen ist und aktuell drei Plätze und vier Punkte hinter den zuletzt in Oldenburg und gegen Frankfurt souverän siegreichen Veilchen liegt, weist BG-Flügelspieler Dominik Spohr die Favoritenrolle für den Aufsteiger zurück. „Es gibt keinen Grund, allzu selbstsicher oder gar überheblich zu sein“, stellt der 25 Jahre alte gebürtige Hagener klar. „Die Ergebnisse zeigen, dass es in der Liga keine eindeutigen Favoriten gibt. Im Grunde kann jeder jeden schlagen. Es wird ein Duell auf Augenhöhe“, prognostiziert Spohr, der von Kindesbeinen an in Hagen gespielt, unter Freyer zwei Jahre in der Pro A und drei Serien in der ersten Liga aktiv war, ehe er nach der Zwischenstation Gießen 2013 nach Göttingen gewechselt ist.
Hagen ist für Spohr immer noch Heimatstadt. „Ich habe dort eine Wohnung, in der während der Saison meine Freundin lebt, und halte mich in der spielfreien Zeit bei Phoenix fit“, erzählt er. Bei den Duellen mit seinem ehemaligen Klub hört die alte Verbundenheit allerdings auf. „Da schlagen keine zwei Herzen in meiner Brust. Ich trage das BG-Trikot, bin zu 100 Prozent Göttinger und gebe alles dafür, dass wir in jedem Spiel erfolgreich sind“, versichert der 25-Jährige, dessen Vertrag mit den Veilchen bis Saisonende 2015/16 läuft. Von den aktuellen Hagener Spielern kennt er aus der gemeinsamen Zeit nur noch den 33-jährigen Topscorer und Spielmacher David Bell (16,5 Punkte und 4,2 Assists im Schnitt) und die Deutschen Bleck, Geske und Krume.
Den wesentlichen Unterschied in der Spielweise der beiden Kontrahenten sieht Spohr darin, dass „Hagen vor allem vorne sehr aggressiv agiert und versucht, viele Punkte zu erzielen, um ein Match zu gewinnen, während wir in erster Linie durch aggressive Defense versuchen, möglichst wenige Gegenpunkte zu kassieren“. Eine Strategie, die in Oldenburg und gegen Frankfurt voll aufgegangen ist und auch gegen die „Feuervögel“ zum Erfolg führen soll.

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