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Rumpftruppe der BG Göttingen gegen Deutschen Meister

Basketball-Bundesliga Rumpftruppe der BG Göttingen gegen Deutschen Meister

„Wir richten die Aufmerksamkeit auf uns und orientieren uns nicht nach dem Gegner.“ Vor dem Duell der BG Göttingen mit dem Deutschen Meister Brose Baskets Bamberg am Sonntag um 17 Uhr in der Lokhalle gibt BG-Headcoach Johan Roijakkers der Entwicklung seines Teams absoluten Vorrang.

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Um gegen Bamberg zu bestehen, will die BG – wie hier David Godbold und Harper Kamp (r.) gegen Berlins Dragan Milosavljevic – noch härter verteidigen als zuletzt.

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Mit dem Personal, das uns derzeit zur Verfügung steht, haben wir einen Schritt nach vorne gemacht. Aber das ist eben ohne Marque Perry und Ricky Minard geschehen, und Dominik Spohr ist erst seit Donnerstag wieder im Training dabei“, betont Roijakkers.

Personell ist die BG also auch weiterhin ihrer beiden US-amerikanischen Combo Guards beraubt. Weder der in erster Linie für den Spielaufbau vorgesehene Perry noch Shooting Guard Minard können ihre Spielintelligenz und Routine mit in die Waagschale werfen. Damit fehlt der BG gegen die sich seit Jahren auf internationalem Parkett bewegenden Bamberger die dringend benötigte Erfahrung.

„Wir wollen Bamberg natürlich gerne einen richtigen Fight liefern“, betont Roijakkers wissend, dass die Franken mit ihrem Top-Kader turmhoch favorisiert sind. Durch die Ausfälle von Minard und Perry drohen besonders auf den Guard-Positionen erhebliche Miss-Matches. Hier agieren bei Brose Euro-League-Routinier Nikos Zisis, den Roijakkers als „besten kompletten Spieler der BBL“ adelt. Brad Wanamaker und Basketball-Stratege Janis Strelnieks.

„Wir wissen, was auf uns zukommt. Bamberg ist immens athletisch“, sagt Roijakkers. Dass der Deutsche Meister am Donnerstagabend seinen Euroleague-Auftakt in Malaga knapp mit 71:76 verloren hat, sieht der 35-Jährige nicht als Vorteil für die BG: „Solche Teams stört das nicht. Die Reise ist bequem. Bamberg wird gut vorbereitet und hochmotiviert auftreten.“

In Malaga leistete sich Bamberg erstaunlich viele Ballverluste (15) und ließ 17 Offensivrebounds der Spanier zu.

Um die Chance zu haben, dem hohen Favoriten zumindest bis ins letzte Viertel hinein einen Kampf auf Augenhöhe zu liefern – wie beim letzten Duell in der Lokhalle im Dezember 2014 –, müsse die BG besonders beim Rebound extrem wachsam sein. Trotz der physischen Überlegenheit der Franken werde Roijakkers in erster Linie auf eine Mannverteidigung setzen.

„Wir haben gegen den MBC ordentlich gespielt. Wie gesagt, wir wollen auf uns schauen und unser Spiel verbessern. Dazu gehört eine starke Mannverteidigung“, betont Roijakkers. Wer keine Karten mehr für das Spiel bekommen hat, kann es live auf Sport1 im frei empfangbaren Fernsehen verfolgen.

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