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"Erdbeben" und Bosseln

Mission Olympic "Erdbeben" und Bosseln

Im Juni steht die Stadt Göttingen drei Tage lang ganz im Zeichen des Sports. Rund 350 Angebote zur Bewegung werden am Sonnabend, 13. Juni, und Sonntag, 14. Juni, gemacht. Am Montag, 15. Juni, versuchen Kinder, Schüler und Studenten möglichst viele Aktivitätspunkte beizusteuern. Analog dazu ist das sogenannte Festival des Sports unterteilt in ein Stadtsportfestival, ein Familiensportfestival sowie ein Schul-, Kindergärten- und Universitätssport-Festival. Das Angebot ist vielfältig, wie die im folgenden abgedruckte Auswahl aus dem Programm unterstreicht.

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Konzept für das Festival des Sports in Göttingen

Sonnabend, 13. Juni: Stadtsportfestival (vor allem in der Göttinger Innenstadt, aber auch im Kaufpark, Nachbarschaftszentrum Grone, Freibad am Brauweg u. a.): Leinekanalfahrt, Bungee-Run, Sommerbiathlon, Bed-Jumping-Contest, Sackhüpfen, 30. Mini-Basketballturnier der BG 74 (2 Tage), Kirchturm-Run, Schwimmfest, Bosseln, Streettennis, Bewegung an der Spielkonsole in Apotheken, Baumstammwettsägen, Waschmaschinen-Toreschießen, Beachvolleyball (2 Tage) u. a.

Sonntag, 14. Juni: Familiensportfestival (Sportpark Jahnstadion, Kiessee, SVG-Stadion, Freibad am Brauweg u. a.): Baseball, Schnuppertauchen, Tennis, Rennkajak fahren, Schnuppersegeln, Lauf gegen Bluthochdruck, "Bewegte Altenheime" u. a.

Montag, 15. Juni: Schulsportfestival (Sportpark Jahnstadion, SVG-Stadion, Freibad am Brauweg, gesperrte Straßen und Parkplätze u. a.): DFB-Fußballabzeichen, Spaß-Olympiade, "Erdbeben durch Muskelkraft", Hip-Hop-Massenchoreografie, Leichtathletik-Schulfest, Afrikanische Rhythmen, Kletterwand, Riesenhindernisbahn u. a.

http://www.mission-olympic-goettingen.de

Von Eduard Warda, 22.05.2009

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Schützenverein Obernjesa

Aller Anfang ist schwer: zum Beispiel bei der traditionellen Boßeltour am Sonntag in Obernjesa. Denn gleich am Anfang der knapp zwei Kilometer langen Wettkampfstrecke stemmt sich der rollenden Gummikugel ein ganz und gar unostfriesischer Hügel entgegen. Nur gut, dass der befestigte Weg sich leicht abschüssig nach links neigt. So rollt kaum eine der roten Kugeln die geworfene Strecke wieder zurück. Die meisten landen im Saum des Weges, nur wenige rollen in den Graben.

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