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Lenz und Partner

Sportler der Woche:Kanupolo-Paar Lenz und Partner

Eigentlich hat ihre Karriere bereits im Kindergarten angefangen. Dort freundete sich Tonie Lenz nämlich mit Ina Bauer an. Die beiden wurden beste Freundinnen, und weil Familie Bauer gern Kanupolo spielte, ging Tonie einfach mal mit zum Training. Da war sie zwölf.

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Mit Edelmetall: Lukas Richter und Tonie Lenz.

Göttingen. Heute ist sie 24 Jahre alt und am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal Kanupolo-Weltmeisterin geworden.

„Wenn man einmal anfängt, kann man nicht so einfach aufhören“, sagt die Göttingerin. Zum einen spiele sich Kanupolo im Wasser ab, und die Akteure seien an der frischen Luft. „Das macht Spaß. Es ist ein guter Sport“, sagt sie.

Zum anderen findet sie es schön, alte Kanupolo-Weggefährten wiederzutreffen, zur Kanupolo-Szene zu gehören. Ihr Freund Lukas Richter gehört zu dieser Szene, spielt genau wie sie für den Göttinger Paddler-Club (GPC). Bei der WM in Polen wurde er mit der Herren-Nationalmannschaft Vizeweltmeister.

Der 23-Jährige will Sportlehrer werden, studiert an der Uni Göttingen und steht kurz vor seinem Bachelor. Lenz, die nach der Schule zwei Jahre beim Göttinger Tageblatt volontierte und acht Monate in der Redaktion der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung arbeitete, hat ihr Sportstudium noch vor sich. Sie hat sich in Hamburg eingeschrieben, verlässt Göttingen. Richter geht mit, will in der Hansestadt seinen Master bauen.

Gut möglich, dass Lenz zukünftig für den ACC Hamburg in der Bundesliga Kanupolo spielt, zumal sie die letzte ihrer alten Clique beim GPC ist. Vielleicht bleibt sie aber auch dem Verein treu, das steht noch nicht fest. Sie hat die Wahl. Sie ist Weltmeisterin.

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