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Spohr nicht zu bremsen

Traum vom Double Spohr nicht zu bremsen

„Seeburg war halt ein bisschen cleverer, und wir haben Spohr nie in den Griff gekriegt.“ Daran machte Jörg Geilhaupt, Trainer des Fußball-Kreisligisten GW Hagenberg, das Aus seiner Elf im Halbfinale des Kreispokalwettbewerbs gegen den SV Seeburg (1:2) fest. Der Mann, der den Unterschied ausmachte, ist Christian Spohr.

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Seeburg . Er brachte den Kreisliga-Spitzenreiter mit dem 1:1-Ausgleich auf Siegkurs, so dass dieser nun vom Double träumen darf. Spohr: „Zweimal Zweiter wie letztes Jahr, das passiert uns nicht noch einmal.“ „Noch haben wir nichts gewonnen“, warnt Spohr allerdings, auch wenn seine Crew am Sonntag mit einem Heimsieg über den Tabellenzweiten FC Lindenberg die Meisterschaft perfekt machen kann.

Dass Spohr – im Erfolgsfall – den Bezirksliga-Aufstieg mit dem SVS mitmachen würde, erscheint fraglich, wird der Torjäger doch mit Oberligist RSV Göttingen 05 in Verbindung gebracht. Der 27-Jährige lässt die Wechselgerüchte unkommentiert und versichert: „Ich konzentriere mich voll auf das, was jetzt mit Seeburg anliegt, auf die nächsten Trainingseinheiten und die entscheidenden Spiele.“ Unabhängig von der sportlichen Zukunft fühle er sich bei seiner aktuellen Truppe wohl: „Es macht Bock, hier Fußball zu spielen.“

Im Mannschaftsgefüge fühlt sich der Angestellte  der Firma Holz-Kurth, der seine Laufbahn bei der JSG Höhbernsee begann und im Herrenbereich für Hertha Hilkerode und Germania Breitenberg kickte, im offensiven Mittelfeld am wohlsten. Spohr: „Ich habe gegen Hagenberg im Sturm gespielt, da ich angeschlagen war, aber ganz vorn liegt mir nicht so – da bin zu weit weg vom Spiel. Ich sehe mich mehr im Zentrum.“

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