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Tour d'Energie 2010
Mittendrin
Begeistert, erschöpft und vor allem sehr durstig: Hendrik Maaßen lässt sich im Ziel angekommen einen Becher Wasser schmecken.

Völlig kraftlos steige ich in den Besenwagen. Meine Lungen schmerzen fürchterlich, ich bin nur am Husten. Was für eine dumme Idee, mit einer Erkältung sein erstes Radrennen zu fahren, denke ich mir.

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Tour d’Energie

Die „Tour d’Energie von den Terrassen“, das von Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF) und Tuspo Weende veranstaltete Jedermann-Radrennen, entwickelt sich zu einem regelrechten Volksfest. 2330 Fahrer – 2500 hatten gemeldet – nahmen gestern Morgen die zwei angebotenen Strecken über 46 und 82 Kilometer in Angriff, 2319 von ihnen erreichten das Ziel an der Bürgerstraße und wurden dort von rund 5000 Menschen in Empfang genommen. Auch entlang der Strecke wurden die Radfahrer von tausenden Zuschauern angefeuert.

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6. Tour d’Energie

Das ist gigantisch. 2005 bei der ersten Tour mit knapp 1000 Teilnehmern war es schon voll, aber jetzt 2500 Radsportler hier starten zu sehen, das ist ein tolles Gefühl, ein richtiges Spektakel“, sagt Martin Burkert. Und wenn jemand die Kulisse bewerten kann, dann ist es Burkert – der Vorsitzende des auf den Zietenterrassen beheimateten SC Hainberg.

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Radsport-Klassiker mit familiärem Charakter
Volksfeststimmung auf der Bürgerstraße: Am Sonntag erwarten die Organisatoren wieder Tausende Zuschauer.

Projektleiter Andre Moormann atmet erleichtert auf. Nicht dass ihm die Organisation der 6. Tour d‘Energie von den Terrassen zuletzt Sorgen bereitet hätte, aber das Wetter der vergangenen Tage hatte den 28-Jährigen schon ein wenig verunsichert.

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Pedale treten mit Kirchensegen
Die Strecke der Tour d’Energie 2010

Kräftig in die Pedale treten heißt es am kommenden Sonntag, 25. April, für erstmals 2500 Radfahrer – Rekord-Teilnehmerzahl des Jedermannrennens Tour d’Energie von den Terrassen. Weitere, laut Pressemitteilung, „wesentliche Änderung“ im Vergleich zu den Vorjahren: Die Streckenführung bleibt unverändert, aber das zum ersten Mal in der sechsjährigen Geschichte des Rennens.

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Radsport
Gewinner des Zeitfahr-Cups 2009: Tuspo-Athlet Yannick Sinske.

Wie die Tour d‘Energie von den Terrassen wird auch der AOK-Zeitfahr-Cup zum sechsten Mal ausgetragen. Veranstalter Tuspo Weende sorgt sich gemeinsam mit den Organisatoren von „personal sports“ damit erneut für den Auftakt der größten Radsportveranstaltung der Region.

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Experten-Tipp
Beanspruchtes Körperteil: Radler-Popos sind empfindlich.

Hendrik Maaßen fährt am Sonntag,25. April, die Tour d’ Energie mit. Etwas unzufrieden mit der Vorbereitung holt er sich für sein erstes Radrennen Expertenrat – bei Radsport-Ass Frieder Uflacker.

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Frauen holen auf, aber Männerbeine dominieren
Auf der Überholspur: Fast 150 Frauen mehr als im Vorjahr gehen bei der Tour d‘Energie am 25. April an den Start.

Auf interessante Neuerungen dürfen sich sowohl die 2500 Teilnehmer als auch die Zuschauer der 6. Tour d‘Energie von den Terrassen freuen. 400 Plakate wird das aus Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF) und Tuspo Weende bestehende Organisatoren-Duo aushängen. So soll versucht werden, am Sonntag, 25. April, noch mehr Zuschauer als die 5000 im vergangenen Jahr in das Ziel-Areal an der Bürgerstraße zu locken.

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Klamme Klamotten und kalte Füße
Trotzen der Kälte: Die 22 Teilnehmer der Pre-Tour – hier kurz vor Rosdorf.

Regen, Hagel und ein bisschen Sonnenschein. Unter äußerst widrigen Bedingungen testeten am Sonntag Sponsoren- und Vereinsvertreter mit den Organisatoren die Rennstrecke der Tour d’Energie vom 25. April.

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Tour d'Energie 2010

Impressionen von der Tour d'Energie 2010.

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Video von der Tour d'Energie 2013