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Tour d'Energie 2014
125 Radsportler beim Auftakt des Zeitfahrcups
Belegt beim Prolog den dritten Platz: Kai-Henrik Günther benötigt 6:47 Minuten.

Herre Jelger Risselada hat mit deutlichem Vorsprung beim Sehenswert-Prolog der Zeitfahrer triumphiert. Der niederländische Radsportler benötigte für die Strecke von Rosdorf nach Settmarshausen lediglich 6:34 Minuten und verwies damit Holger Faupel (6:45) und Kai-Henrik Günther (6:47) auf die Plätze. Beste Frau wurde souverän Manuela Haverkamp in 7:38 Minuten.

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Applaus und Urkunden
Heimspiel: Die Nachwuchsfahrer des Tuspo Weende können den Start der Taggi-Tour kaum erwarten.

Bei der zehnten Auflage der Tour d‘Energie wurde erstmals die 3000er-Marke geknackt: 3068 Starter haben sich am Sonntag auf die beiden Strecken über 46 und 100 Kilometer durch den Landkreis Göttingen gemacht.

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Feuchte Socken, dreckige Waden
Noch trocken: Teilnehmer der 10. Tour d'Energie

Feuchte Socken, dreckige Waden und Schmutz an den Fahrräder: Einige Radsportler im Zielbereich der Tour d’Energie wirkten, als hätten sie soeben kein Straßenradrennen absolviert, sondern ein Crossrennen. Verantwortlich dafür war einerseits ein Regenschauer zwischen Meensen und Hemeln, der die Spitzengruppe der großen Schleife heimsuchte.

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Göttingen im Zeichen des Radsports
Pulk des 100-Kilometer-Feldes: Das Peloton erreicht kurz nach dem fliegenden Start am Rosdorfer-Kreisel den Ziegeleikreisel. Die Feuerwehr (rechts) sieht keinen Grund einzugreifen.

Bald kommen die Teilnehmer der 46-Kilometer-Schleife ins Ziel, und noch ist im Ziel auf der Bürgerstraße ein wenig Anspannung zu spüren. Später, wenn auch die Fahrer der 100-Kilometer-Runde im Ziel sind und sich mit Freunden, Bekannten und Zuschauern vermischen, verströmt die Göttinger Tour d’Energie Volksfestcharakter.

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Einzelfahrten beginnen
Prolog: Los geht`s am Sonnabend um 14 Uhr.

Etwa 100 Radfahrer nehmen am Sonnabend am Sehenswert-Prolog zur Tour d’Energie teil. Das Zeitfahren bildet zugleich den Auftakt zum Refratechnik-Zeitfahrcup, der zum zehnten Mal von der Agentur Personal Sports in Kooperation mit dem Tuspo Weende ausgerichtet wird. Beim ersten von drei Rennen müssen die Fahrer zwischen Rosdorf und Settmarshausen 4,6 Kilometer und 80 Höhenmeter bewältigen.

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"Der Berg, der mich zerlegt"
Am Hohen Hagen: Carsten Nagel bewältigt den Anstieg.

Er ist seit Beginn der Tour d’Energie dabei, feiert damit am morgigen Sonntag seine zehnjährige Teilnahme und ist die Göttinger Nummer eins – zumindest auf dem Trikot: Carsten Nagel wird in jedem Jahr die Ehre zuteil, unter mehr als 3000 Teilnehmern des Göttinger Jedermannrennens die Startnummer eins zu tragen.

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Geduld haben oder ausweichen
Haben Vorfahrt: Teilnehmer der Tour d'Energie.

Am kommenden Sonntag flitzen bei der zehnten Auflage des Breitensport-Klassikers Tour d'Energie 3548 Radfahrer auf den Straßen durch die Region. Für viele Autofahrer heißt das wieder, sich in Geduld zu üben.

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Radler von 12 bis 81 Jahren
Kleider machen Leute: Der Radsportbegeisterung am Max-Planck-Gymnasium wächst mit eigenen MPG-Trikots.

Die Göttinger Tour d’Energie ist ein Jedermannrennen für Radsportler, weil jedermann daran teilnehmen kann. So sind die jüngsten Teilnehmer der zehnten Auflage am kommenden Sonntag (erster Startschuss um 10.25 Uhr an der S-Arena) gerade einmal zwölf Jahre alt, der älteste nimmt die kleinere 46-Kilometer-Schleife im Alter von 81 Jahren in Angriff. Und auch viele Schüler aus der Region werden dabei sein.

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Tour d'Energie 2014

Impressionen zur Tour d'Energie 2014 der Taggi-Tour.

Video von der Tour d'Energie 2014

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