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Melderekord bei Tour d’Energie 2015

Streckenverlauf bleibt gleich Melderekord bei Tour d’Energie 2015

Nichts geht mehr. Spätentschlossene haben keine Chance mehr, einen Startplatz für das Jedermann-Radrennen Tour d’Energie am Sonntag, 26. April, zu erhalten.

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Eng wird’s wieder: Mehr Fahrer denn je wollen am 26. April bei der Tour d’Energie an den Start gehen.

Quelle: Heller

Göttingen. Seit Donnerstag sind für beide Strecken keine Meldungen mehr möglich, bei 3604 Teilnehmern war Schluss. Das sind mehr Starter denn je bei der größten Sportveranstaltung Südniedersachsens.

„Erfahrungsgemäß starten nicht alle, da kommen Krankheit, familiäre Verpflichtungen und manchmal auch das Wetter dazwischen“, weiß Alexander Frey, Geschäftsführer des Organisators Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF). Das Wetter hat er fest im Blick. „Eine stabile Lage ohne nennenswerten Regen“, lauten nach seinen Informationen nach die Prognosen für die kommenden zwei Wochen.

Während einer Pressekonferenz am Donnerstagvormittag hat das Organisationsteam über das Rennen, Neuerungen und die Rahmenbedingungen informiert. Am Streckenverlauf der 45- und 100-Kilometer-Distanz hat sich nichts verändert, beide Felder müssen das „Dach“ der Tour, den Hohen Hagen (480 Meter über NN) bei Dransfeld, bezwingen. 1459 Sportler haben für die kurze, 2146 für die lange Strecke gemeldet.

Die Göttinger Tour d’Energie ist damit das siebtgrößte Jedermann-Rennen in Deutschland. Frey betonte, dass er zurückhaltend sei, „was das Steigerungspotenzial angeht“. Ihm ist vor allem ein gutes Image der Veranstaltung wichtig. „Wir organisieren alles so, dass die Sportler zufrieden sind. Das Areal im Start- und Zielbereich gibt nicht viel mehr her. Ich denke 3500 Radfahrer, die tatsächlich auf die Strecke gehen, ist eine realistische Zahl.

Etwa 900 Helfer sind rund um die Tour beteiligt. Neben etwa 500 Feuerwehrleuten, 150 Polizisten und 150 Rettungssanitätern sind 100 weitere Ehrenamtliche im Einsatz. Der Dialog untereinander ist in der Vergangenheit immer intensiver und professioneller geworden. Aber auch die Bevölkerung in den Orten an der Strecke wird umfassend informiert. „Wenn es Beschwerden gibt, versuchen wir, es im darauf folgenden Jahr besser zu machen. Bewohner werden über Handzettel oder Veröffentlichungen in Gemeindeblättern informiert“, sagt GoeSF-Projektleiter Daniel Koch.

Ihre Beweggründe, sich schon seit Jahren für die Tour d’Energie zu engagieren, erläuterten die Vertreter der drei Hauptsponsoren. Rainer Hald, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Göttingen, bezeichnete die Verzahnung der Schulen mit dem Radsport und dem Rennen als „sehr positiv“. Zehn Mitarbeiter gehen an den Start. „Einige haben sich sogar auf Mallorca vorbereitet“, berichtete er.

Axel Fette, Leiter der Netzregion Göttingen bei der EAM-Tochtergesellschaft EnergieNetz Mitte, betonte, dass der Breitensport „eine unserer Herzensangelegenheiten“ ist. Er lobte aber auch die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken, einem weiteren Hauptsponsor. „Die Ausstattung der Infrastruktur für das Rennen läuft optimal. Frank Wiegelmann, kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke, sieht sein Unternehmen in der Verantwortung, auch das Thema „Lebensqualität“ zu besetzen. „Und dazu gehört in der Fahrradstadt Göttingen unbedingt auch eine Sportveranstaltung mit Rädern.“

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Impressionen zur Tour d'Energie 2014 der Taggi-Tour.

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Impressionen von der Tour d'Energie 2013