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Tour d'Energie: Prolog im Kampf gegen die Uhr

Prae-Tour Tour d'Energie: Prolog im Kampf gegen die Uhr

85 Radsportler haben für den Sehenswert-Prolog am Vortag der Tour d’Energie gemeldet. Ihnen allen stehen am kommenden Sonnabend beim Einzelzeitfahren mit Start in Rosdorf 4,6 Kilometer und 80 Höhenmeter bevor. Im 30-Sekunden-Takt werden die Fahrer ab 14 Uhr auf die Strecke geschickt, die über Olenhusen nach Settmarshausen führt.

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Aerodynamisch günstige Fahrposition gefragt: vorgeführt hier von Andreas Pucher-Diehl (Tuspo Weende).

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Man darf sich nicht dazu verleiten lassen, die kurze Distanz auf die leichte Schulter zu nehmen. Das Zeitfahren wird nicht durch seine Länge schwierig, sondern durch die Intensität“, sagt Hauptorganisator Frieder Uflacker. Der Inhaber der Agentur Personal Sports, die das Event gemeinsam mit dem Tuspo Weende ausrichtet, mahnt ausdrücklich zur Vorsicht. „Auch wenn das Rennen kurz ist, sollte nicht zu schnell begonnen werden.“ Zudem ist dem 37-Jährigen zufolge aktives Warmfahren sowie ein Ausfahren nach Ende der Belastung sinnvoll – vor allem dann, wenn am Folgetag die Tour d’Energie auf dem Plan steht. „Jeweils 15 bis 30 Minuten sind optimal“, so Uflacker.

Eine Neuheit in diesem Jahr ist die Schulwertung. Jeweils drei Starter einer Schule inklusive maximal einer Lehrkraft bilden dabei ein Team. „Nicht das Quantum ist entscheidend, sondern die Fahrqualität“, erklärt Uflacker. Denn im Gegensatz zur Tour d’Energie gewinnt nicht die Schule mit den meisten Teilnehmenden, sondern die schnellste. „Das dürfte zusätzlich zur ausdauernden Fahrleistung am Sonntag ein Anreiz für die Leistungsambitionierten sein“, glaubt der Organisator. Nicht nur Göttinger Schulen hätten sich angemeldet, sondern auch jeweils eine aus Münden und Moringen. Uflacker betont: „Der Prolog kann nicht zuletzt auch ein Einstieg in die Disziplin Einzelzeitfahren sein.“

Bereits seit 2005 wird der Prolog ausgetragen – und bildet auch in diesem Jahr den Auftakt des Refratechnik-Zeitfahrcups. Die Göttinger Rennserie wird am 7. Juni mit dem Flachzeitfahren in Rosdorf fortgeführt und findet am 13. September in Hemeln ihren traditionellen Abschluss.

Für den Sehenswert-Prolog sind vor Ort noch bis 13.30 Uhr Nachmeldungen möglich. Zwischen 13 und 15.30 Uhr ist auf der Strecke mit einem erhöhten Aufkommen an Radfahrern zu rechnen.

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Video von der Tour d'Energie 2014

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Tour d'Energie 2014

Impressionen zur Tour d'Energie 2014 der Taggi-Tour.

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Impressionen von der Tour d'Energie 2013