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1. Eichsfelder Radsporttag

Start und Ziel ist in Esplingerode 1. Eichsfelder Radsporttag

Etwa 300 Radrennfahrer werden am  Sonntag, 31. Mai, beim ersten Eichsfelder Radsporttag in Esplingerode in die Pedale treten. In elf Alters- und Leistungsklassen fahren die Lizenzsportler aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Sieger aus. Veranstalter sind der VCE Duderstadt und Tuspo Weende.

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300 Radsportler werden Sonntag in Esplingerode erwartet.

Quelle: Pförtner

Eichsfeld. Vom Meldeaufkommen sind die Veranstalter geradezu überwältig. „Das ist ein Ergebnis, das es bei den Göttinger Lizenzrennen in jüngerer Vergangenheit noch nicht gegeben hat“, unterstreicht Holger Buch,  Radsport-Abteilungsleiter beim Tuspo Weende. Ihm zufolge gehe die Attraktivität des Rennens auch von der Strecke aus. „Solche Straßenrennen sind in Deutschland rar gesät“, sagt Buch – denn zumeist werde Lizenzradsport auf ganz kurzen Runden betrieben.

Der Kurs im Eichsfeld jedoch, der die Fahrer von Esplingerode in Richtung Obernfeld, anschließend nach Westerode, und von dort aus zurück zum Start- und Zielbereich führt, ist 8,5 Kilometer lang. „Die Strecke ist ein bisschen profiliert und windanfällig. Sie besitzt dadurch einige Herausforderungen“, verdeutlicht Buch. Zudem sei sie, weil der Straßenverlauf nicht komplett einsehbar ist, „auch für Fluchtgruppen attraktiv“.

Höhepunkt des Renntages ist der Große Benotti-Straßenpreis. Um 14.30 fällt für die Elitefahrer der B- und C-Lizenzklasse der Startschuss zum 85 Kilometer langen Rennen. Zuvor werden ab 10.30 Uhr die Wettkämpfe der Senioren- und Nachwuchsfahrer ausgetragen. Wobei der Radsporttag für die jüngeren Nachwuchsklassen Bestandteil des Niedersächsischen Schüler-Cups ist. Für Fahrer ohne Rennlizenz wird ab 14.32 Uhr ein Hobbyrennen über 34 Kilometer angeboten, für das Nachmeldungen am Renntag noch möglich sind.

Auf Erfolge der heimischen Fahrer zählt der Tuspo Weende zweifellos. Nicht nur, weil altersklassenübergreifend 40 Tuspo-Fahrer am Start sein werden. Sondern auch, weil im vergangenen Jahr die Landesmeisterschaften auf derselben Strecke ausgetragen wurden. Die kniffligen Passagen sind also bekannt – zumal kürzlich auch spezielle Trainingseinheiten auf dem Kurs absolviert wurden.

Schon damals waren beide Ausrichter-Vereine von der Kooperation angetan gewesen. „Dadurch haben wir ein weiteres Rennen aus der Taufe gehoben, das ein Verein allein nicht hätte stemmen können“, unterstreicht Buch, der froh ist, „den Synergieeffekt zu nutzen“.

Von Timo Holloway

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