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1. SC 05 wittert Morgenluft

Vielleicht nur drei Absteiger 1. SC 05 wittert Morgenluft

Während der 1. SC 05 in der Fußball-Landesliga nicht mehr Schlusslicht ist und Morgenluft wittert, muss der TSV Landolfshausen nach einer Niederlagenserie unbedingt sein Heimspiel gegen das Schlusslicht gewinnen.

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Die 05er Mazlum Dogan und Jannik Psotta fallen aus.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Der SCW tritt beim Tabellenführer an. 05 läuft bereits am Sonnabend um 16 Uhr beim Tabellenvierten BSC Acosta auf, Landolfshausen und Weende spielen am Sonntag um 15 Uhr.

BSC Acosta - 1. SC 05. Nach dem Sieg gegen Ölper hat der 1. SC 05 Salder überholt und ist damit bereits Drittletzter - der FC Braunschweig hatte vor Ostern sein Team zurückgezogen. Damit gilt: Steigt kein Team aus dem Bezirk Braunschweig aus der Oberliga ab, gibt es in der Landesliga nur noch drei Abstiegsplätze, und so müssten die 05er aktuell lediglich Landolfshausen überholen, um sich zu retten. Der einzige Oberliga-Abstiegskandidat FT Braunschweig hat momentan fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

„Acosta ist haushoher Favorit“, sagt Jan Steiger, Sportlicher Leiter bei Schwarz-Gelb, vor der schweren Aufgabe in Braunschweig. Dazu kommt, dass mit Bodenbach (fünfte gelbe Karte), Pampe (Gelb-Rot), Grimaldi, Psotta, Dogan (alle verletzt) und Daniel Washausen (privat verhindert) wichtige Akteure fehlen. Auf der anderen Seite habe 05 gegen Vorsfelde und Gifhorn gezeigt, „dass man auch gegen die Mannschaften von oben etwas mitnehmen kann“. Schlieper und Akcay stehen wieder zur Verfügung.

TSV Landolfshausen - VfL Salder. „Für Salder geht es um alles“, warnt TSV-Trainer Yannick Schade. Aber auch für Landolfshausen geht es um viel, denn immerhin beträgt der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz bei zwei weniger absolvierten Partien bereits vier Punkte. „Es geht nicht darum, schön zu spielen, es geht in diesem Spiel darum zu gewinnen“, unterstreicht Schade.

MTV Gifhorn - SCW. Die Weender zählen zu den Verlierern des Braunschweiger Rückzugs - die Punkte wurden annulliert, und der SCW hat bei drei Zählern weniger auf dem Konto gerade einmal vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. „Wir müssen sowieso auf uns gucken und haben damit genug zu tun“, sagt Co-Trainer Ansgar Luchte. Personell sieht es im Vergleich mit den vergangenen Spielen besser aus, auch wenn sich Tom Fischer im Training verletzt hat und auszufallen droht. „Wir werden versuchen, Gifhorn zu ärgern“, verspricht Luchte.war

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