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11. Bettenröder Dressurtage: Erweitertes Programm an vier Veranstaltungstagen

Team-Olympiasiegerin sagt zu 11. Bettenröder Dressurtage: Erweitertes Programm an vier Veranstaltungstagen

Dressursport-Fans in der Region dürfen sich bei den 11. Bettenröder Dressurtagen wieder auf ein top besetztes Teilnehmerfeld freuen. „Auch wenn uns ein Zugpferd, wie zum Beispiel Isabell Werth, fehlt: Die Qualität ist gewaltig“, betont Cheforganisator und Hofbetreiber Philipp Hess.

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Kommt gern nach Bettenrode: Dressur-Olympiasiegerin Heike Kemmer.

Quelle: dpa

Bettenrode. Die elfte Auflage präsentiert vom 8. bis 11. Juli erstmals fünf Prüfungen bei denen Piaffen und Passagen gefordert sind.

Den bekanntesten Namen trägt in der Meldeliste sicherlich Heike Kemmer. Die Dressur-Team-Olympiasiegerin von 2004 und 2008 sowie Bronzemedaillen-Gewinnerin 2008 im Einzel gehört offensichtlich zu den Reitern, die das idyllische Turnier in ihr Herz geschlossen haben.

Erneut gemeldet hat auch Jan-Dirk Gießelmann. Der Vorjahressieger des Grand Prix und der Grand Prix Kür will seine Erfolge wiederholen. Ebenfalls wieder am Start ist Top-Ausbilder Holga Finken.

Neu im Programm sind zwei schwere Prüfungen mit Piaffe und Passage. „Wir haben das Programm um eine Intermediaire II und eine Intermediaire A erweitert. So können wir Reitern noch gezielter Prüfungen anbieten“, sagt Mitorganisatorin und Dressurreiterin Marion Loew. Wie in den vergangenen Jahren wird es wieder eine Prügfung als Qualifikation zum Nürnberger Burgpokal geben. „Derzeit haben wir 181 gemeldete Reiter mit 607 Starts. Wenn wir bei den Nachmeldungen auf dem Niveau der Vorjahre liegen, dann werden in diesem Jahr etwa zehn Prozent mehr Reiter starten als vergangenes Jahr“, berichtet Loew.

Damit nicht nur Dressur-Experten bei den Prüfungen der großen Tour wie Grand Prix, Grand Prix Special und Grand-Prix Kür mit ihren schweren Elementen wie Piaffe und Passage die Leistung einschätzen können, will Hess das Angebot der moderierten Prüfungen erweitern. Christoph Hess, Ausbildungsleiter der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, wird die Ritte erneut kommentieren, so dass auch der Laie versteht, was da im Viereck passiert ist. „Erstmals sogar live, wir werden 60 Headsets zur Verfügung stellen“, betont Philipp Hess.

Damit keine Prüfungen parallel stattfinden müssen, haben sich die Organisatoren entschieden, bereits am Mittwoch die ersten Prüfungen auszuschreiben. Diese sind vornehmlich für die Reiter aus der näheren Umgebung gedacht. Die Höhepunkte sehen die Besucher am Freitag (Grand Prix kurz), Sonnabend (Grand Prix Kür) und Sonntag mit der Qualifikation zum Nürnberger Burgpokal (Grand Prix Special).

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