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150 Aktive beim 1. Radrennen um den Cateringhaus-Göttingen-Cup

„Spritzigkeit und Radkontrolle“ 150 Aktive beim 1. Radrennen um den Cateringhaus-Göttingen-Cup

Er hat sein Ziel erreicht – und das auf ausgesprochen souveräne Weise: Erik Schubert, Radrennsportler vom Berliner TSC, triumphierte beim 1. Radrennen um den Cateringhaus-Göttingen-Cup. Insgesamt nahmen 150 Akteure an dem vom Tuspo Weende organisierten Wettkampftag in der Innenstadt teil.

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Bestimmt das Tempo: Yannick Sinske (rechts) vom Tuspo Weende.

Quelle: SPF

Göttingen. „Ich bin mit der Idee hierher gekommen, das Rennen zu gewinnen“, sagte Schubert nach 70 Runden, 66 Kilometern und 1:45 Stunden Fahrzeit. Der gerade einmal 19-Jährige, der die Konkurrenz im Rennverlauf einmal überrundet hatte, betonte: „Ich hatte mein Rad heute gut unter Kontrolle und der Kurs lag mir. Aber der Anstieg zum Ziel war manchmal wirklich hart.“

 
Der Tuspo feierte zwei Siege: Franzi Arendt gewann das Rennen der U11 vor Linus Fahrendorff und Paul Petry. In  der U15 triumphierte Tobias Buck-Gramcko vor Jonah Rahnenführer und Henrike Ludwig. In der U13 wurde Hannah Buch nur durch eine Sturz, der ebenso wie die sechs anderen Stürze des Tages glimplich ausging, um den möglichen Sieg gebracht.

 

Foto: Pförtner

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Abteilungsleiter Holger Buch sprach von  „einer tollen Veranstaltung mit toller Atmosphäre“. Diese herrschte bis zum Schluss auch deshalb, weil mit André Hildmann ein heimischer Fahrer im Eliterennen ein dickes Ausrufezeichen setzte:  Gemeinsam mit dem späteren Zweiten Hendrik Eggers gelang dem Tusporaner die Flucht und der Sprung auf das Podium. „Zu Zweit haben wir einen guten Ryhthmus gefunden“, verdeutlichte Hildmann. Frieder Uflacker wurde Achter, Nils Schachtebeck gelang mit Platz neun der Sprung in die B-Lizenz-Klasse.

 
Mit dem erstmals befahrenen, 940 Meter langen Rundkurs mit Start und Ziel am Albaniplatz war Organisator Siggi Neher zufrieden: „Der Kurs ist nicht so schnell – aber anspruchsvoll.“ Hört man auf den Sieger, dann war auf der neuen Strecke neben der Radkontrolle „vor allem die Spritzigkeit“ entscheidend. Schubert muss es wissen – schließlich schaffte er fast sogar noch die zweite Überrundung. th

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