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150 Radsportler starten bei SBZW-Zeitfahren

Rosdorf 150 Radsportler starten bei SBZW-Zeitfahren

Wechselhaftes Wetter haben 160 Radsportler beim SBZW-Flachzeitfahren mit Start und Ziel in Rosdorf erlebt. Im Hauptwettkampf über 25 Kilometer siegte Armin Fischer in einer Zeit von 32:47 Minuten vor dem Göttinger Jan Jannsen (32:56) und Thomas Göllner (33:20).

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Einige der 160 Aktiven fuhren ihr Zeitfahren im Trockenen.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Rosdorf. „In meiner ersten Runde war es trocken - in der zweiten gab es Niederschlag und Windböen. Teilweise wurde der Lenker hin- und hergeworfen“, berichtete Jannsen von „krassen Witterungsbedingungen auf der Strecke“. Mit seinem zweiten Platz war er zufrieden, wenngleich er „ein bisschen zu schnell gestartet“ sei. Rasant ging es mit fast 60 Stundenkilometern auf der Zielgerade zu, verriet Jannsen.

In der Frauenwertung siegte Christine Vogel (39:57) mit gerade einmal drei Sekunden Vorsprung auf Janine Wienke (40:00). Dritte wurde Ute Kretschmann (40:26). Alle Aktiven mussten zweimal einen Rundkurs zwischen Wartbergkreisel, Sieboldhausen, Lemshausen und Mengershausen durchfahren.

Die widrigen Bedingungen führten zu insgesamt zwei Stürzen, zudem lagen die besten Zeiten hinter jenen des Vorjahres. „Man musste vorausschauender und tempodosierter in die Kurven fahren“, zog Frieder Uflacker von der Agentur personal sports, die das Zeitfahren mit dem Tuspo Weende ausgerichtet hat, einen Vergleich zu 2015.

Auf der Kurzstrecke über 15 Kilometer hatte Martin Schwarz (19:38) die schnellsten Beine, beste Frau war Sonja Schriever (22:51). Zeitfahrmaterial war auf der Schnupperstrecke verboten.

Im Gesamtklassement des Das Backhaus-Zeitfahrcup hat neben Fischer der Sieger des ersten Rennens, Nicolas Nikuradse, die besten Chancen. Letzterer ist Titelverteidiger bei Oelles Bergzeitfahren in Hemeln, das am 18. September abermals den Abschluss der Rennserie bildet.

Von Timo Holloway

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