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Rekord beim Frauensporttag

170 Teilnehmerinnen Rekord beim Frauensporttag

170 Teilnehmerinnen lachten, als die Veranstalterin Ines Graeber um 18.15 Uhr sagte: „Endlich! Es regnet.“ Am Frauensporttag des Stadtsportbundes befanden sich nämlich den ganzen Tag Wolken über dem Stadion am Sandweg.

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Frauensporttag im Jahnstadion.

Quelle: Wenzel

Göttingen. „Da war dann Improvisation gefragt“, so Graeber. Die Veranstalterin beschloss also kurzerhand die Sportarten Stretching, Slamball und Pilates nach innen zu verlegen. Somit wurde es in einem kleinen Raum für 120 Teilnehmerinnen sehr gemütlich. Die restlichen 50 Sportlerinnen führten trotz Nieselregens auf der Laufbahn des Jahnstadions das XCO-Walking aus.

Von Matte zu Matte

Zu Beginn wurden die zahlreichen Teilnehmerinnen in vier Gruppen eingeteilt. Nach jeder halbstündlichen Einheit gab es einen fliegenden Wechsel. „Quasi von Matte zu Matte“, scherzte Graeber. Beim Pilates mit Unterstützung eines Redondoballs unter der Leitung von Silvia Großkopf ging es eng her.

Die Sportlerinnen schauten stets um sich, dass sie ja keine Mitstreiterin mit einer Bewegung auf engstem Raum anstoßen. Der Redondoball, ein kleiner, weicher Gymnastikball, dient beispielsweise zum Trainieren der Bauchmuskeln. Beim Stretching auf der Matte wurde der gesamte Körper gedehnt. Trainerin Silke Guercke gab von der Mitte aus die Kommandos.

Mit Granulat auf die Laufbahn

Von Slamball-Leiterin Silke Michel wurden die Teilnehmerinnen von jung bis alt sehr gefordert. Der 2kg schwere Medizinball diente als Hilfsmittel des anspruchsvollen Workouts. Zunächst wurden einige Übungen im Stehen absolviert, ehe es liegend auf der Matte weiterging. „Eigentlich hatte ich Musik dazu geplant. Das würde aber nur meine Kolleginnen neben mir stören“, so Michel.

Das XCO Walking war das einzige Sportangebot, welches trotz der Wettervorhersage draußen stattfand. Die Teilnehmerinnen mussten mit kleinen Gewichten in ihren Händen auf der Laufbahn des Stadions ihre Runden drehen. Yvonne Hülsmann erklärte den eifrigen Sportlerinnen, dass in den XCO-Teilen Granulat steckt, welches ständig in Bewegung sein muss.

„Ich bin glücklich, dass am Ende doch alles geklappt hat, trotz des Wetters und der kurzfristigen Verlegung nach innen“, freute sich Ines Graeber. zn

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