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23 Standard- und Lateinteams beim Göttinger Formationsfestival

Zweitägiges Tanzspektakel 23 Standard- und Lateinteams beim Göttinger Formationsfestival

Gerade ist die Saison der ersten Standard-Bundesliga mit den erfolgreichen A- und B-Formationen des Tanzsportteams Göttingen zu Ende gegangen, da kann sich das heimische Publikum noch einmal auf einen Leckerbissen freuen.

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Kämpft vor den heimischen Fans um den Regionalliga-Verbleib: die Lateinformation TSC Schwarz-Gold Göttingen.

Quelle: Vetter

Göttingen. Am Wochenende zieht das Göttinger Formationsfestival mit 23 Standard- und Latein-Teams in  seinen Bann. Die zweitägige Veranstaltung läuft in der Halle des Uni-Sportzentrums am Sprangerweg, weil die Sparkassen-Arena durch den Basketball-Erstligaschlager der BG Göttingen gegen Alba Berlin belegt ist.

Insgesamt drei Turniere richtet der TSC Schwarz-Gold aus. Göttingen  ist mit zwei Teams am Start. Am Sonnabend will sich die Lateinformation des TSC Schwarz Gold ab 19 Uhr in der Regionalliga Nord gute Noten für den Klassenverbleib ertanzen. Am Sonntag präsentiert sich die C-Formation des Tanzsportteams Göttingen ab 14.30 Uhr dem Göttinger Publikum.

Eröffnet wird der Turnierreigen am Sonnabend um 15.30 Uhr mit der 2. Bundesliga Standard. Auch ohne Göttinger Beteiligung liegt Spannung in der Luft, können sich die Gastgeber doch schon einmal von der Qualität der beiden zukünftigen Erstliga-Aufsteiger Rot-Weiß-Klub Kassel und Rot-Weiß-Club Gießen überzeugen: „Wir haben unser Ziel erreicht und freuen uns, beim letzten Saisonturnier in Göttingen unseren Aufstieg zu feiern“, sagt Kassels Trainer Eugen Khod.

Großes Interesse wird auch die Göttinger Lateinformation des TSC Schwarz-Gold auf sich ziehen. Gerade in die Regionalliga Nord aufgestiegen, kämpft das Team der nach der Choreografie benannten  „Bondgirls“ um den Klassenverbleib. Die Stimmung im Team war nach den Misserfolgen der beiden ersten Turniere kurzfristig gekippt. „Durch die plötzliche Erkrankung der mittlerweile wieder genesenen Trainerin Martina Lotsch wurde die Lage noch erschwert, doch die Trainer der Standardformationen haben kurzfristig  einige Trainingseinheiten übernommen“, berichtet Tänzer Markus Welzel. „Die Choreografie wurde teilweise geändert und entschärft. Wir wollen uns jetzt auf unsere Stärken konzentrieren.“

Die 41-jährige Klavierlehrerin Tanja Barth, die erst im Januar 2013 ihre Leidenschaft für den Formationstanz entdeckt hatte, weiß, worum es geht: „Wir müssen mindestens Platz sechs erreichen“, unterstreicht die gebürtige Ukrainerin. Ein Kapselriss hatte sie in der laufenden Saison zwischenzeitlich zurückgeworfen: „Jetzt freue ich mich, wieder tanzen können“, sagt Barth.

Die Standard-C-Formation des Göttinger Tanzsportteams hat in den ersten beiden Turnieren der Regionalliga Nord bereits zweimal Platz fünf geholt – Tendenz steigend. „Die Wertungen sind alles andere als eindeutig. Es wäre toll, wenn wir am Sonntag den vierten Platz ertanzen könnten, “ wünscht sich Trainerin Michaela Montag. Am Start „sind  alles Schüler, die durch die Tanzschule Krebs zum Tanzen gekommen sind und nun erstmals Turnierluft schnuppern“, verrät Trainer Dennis-Tim Krüger. 

Von Ferdinand Jacksch

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