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Torpedo Göttingen Tabellenfürher

3. Tischtennis-Bundesliga Torpedo Göttingen Tabellenfürher

In der 3. Tischtennis-Bundesliga haben die Damen von Torpedo für eine kleine Überraschung gesorgt. Gegen das favorisierte Team vom TTK Großburgwedel setzten sich die Göttingerinnen mit 6:3 durch. Als Sahnehäubchen gab es hinterher im zweiten Match noch ein glattes 6:0 bei Kassel Auedamm.

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Diana Rogusina in Aktion.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Torpedo - TTK Großburgwedel 6:3. Gegen die in bester Besetzung aufgelaufenen Gäste zog Torpedo die Lehre aus den verunglückten Doppel-Aufstellungen am vergangenen Spieltag. Die Besetzung Kolyucheva/Wiegand passte hervorragend und setzte sich glatt gegen das TTK-Spitzenduo durch. Und auch das zweite Göttinger Duo spielte gut, verlor jedoch trotz zwischenzeitlich eigenem Matchball. In den Einzeln spielte Torpedo stark, lediglich gegen die Spitzenakteurin der Gäste gab es nichts zu holen. Doch deren Punkte reichten nicht: Bhandarkar und Kolyucheva in der Spitze neutralisierten das mit ihren Siegen, M. Wiegand (2) und Rogusina erspielten im unteren Paarkreuz das entscheidende Übergewicht - ein ganz starkes Signal der Torpedanerinnen, dass sie ihre Rolle in dieser Liga eher in der oberen Tabellenhälfte sehen.

Kasseler Spvgg. Auedamm - Torpedo 0:6. Die Gastgeberinnen hatten in ihrem ersten Match gegen Rödinghausen beim 4:6 nur knapp einen Punkt verfehlt - entsprechend konzentriert ging Torpedo in gleicher Besetzung wie gegen Großburgwedel diese Aufgabe an. Und es lief wie am Schnürchen: Auch in Kassel hinterließen die Doppel einen hervorragenden Eindruck und brachten Torpedo mit 2:0 in Führung. Und dann blieb für jede Akteurin nur ein Einzel, denn Bhandarkar, Kolyucheva, Wiegand und Rogusina spielten einfach zwingend und ließen Kassel nicht einmal einen Ehrenpunkt. Mit einem Traumstart und 6:0 Punkten haben die Göttingerinnen nun die Tabellenführung inne.rab

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10.12.2016 - 13:45 Uhr

Nach seinem Aus bei den Niedersachsen kritisierte Dieter Hecking die Einstellung der Spieler bei seinem Ex-Klub, verteidigte aber Julian Draxler und Manager Klaus Allofs.

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