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3. Volleyball-Liga: ASC 46 verliert letztes Heimspiel des Jahres

Nicht mehr Aachens Angstgegner 3. Volleyball-Liga: ASC 46 verliert letztes Heimspiel des Jahres

Aus dem anvisierten Volleyball-Fest ist nichts geworden. Vor 250 Zuschauern agierte der ASC 46 gegen den Post Telekom SV Aachen zwar über weite Strecken auf Augenhöhe, musste sich aber dennoch mit 0:3 (23:25, 20:25, 23:25) geschlagen geben.

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Hat es schwer gegen den Aachener Doppelblock: Der ASCer Hendrik Desinger (l.) gegen die Gästespieler Lux (M.) und Schusser.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Nach dem letzten Heimspiel des Jahres stehen die Königsblauen nun auf Rang sechs in der 3. Volleyball-Liga.

In der vergangenen Saison war der Tabellenzweite aus Aachen noch der Lieblingsgegner der Göttinger, als einziges Team war es dem ASC gelungen, Hin- und Rückspiel zu gewinnen. Entsprechend erwartungsfroh und motiviert startete der Gastgeber gegen den Favoriten in die Partie. Und bis zum 18:18 hielt die Mannschaft von Trainer Matthias Polkähn den Satz offen, beide Teams boten in Angriff und Abwehr einige tolle Aktionen.

Aachen zeigte, warum der PTSV zum Kreis der Titelaspiranten gezählt wird: Die Mannschaft von Trainerin Stefanie Haake erlaubte sich in keinem Mannschaftsteil Schwächephasen, präsentierte sich extrem ausgeglichen und griff zu, als sich die Göttinger Annahme zwei kurze Unsicherheiten erlaubte. Über 21:18 gewann Aachen Durchgang eins mit 25:23.

Im zweiten Satz setzten sich die Gäste frühzeitig ab, über 11:16 verlor der ASC mit 20:25 zum 0:2. Die Göttinger zeigten zwar immer wieder spektakuläre Aktionen, doch Aachen spielte inzwischen mit der Präzision eines Uhrwerks, ließ sich durch gelungene Aktionen der Gastgeber nicht aus der Ruhe bringen.

Im dritten Satz spielte sich der ASC eine 6:4-Führung heraus, doch postwendend holte sich Aachen den 8:8-Ausgleich, ging bei 11:10 wieder in Führung und zermürbte durch Konstanz in Block, Annahme und Angriff die Heimmannschaft. „Wir hätten uns einmal eine größere Führung erspielen müssen, dann wäre Aachen mehr unter Druck geraten. So haben die das sehr gut gelöst, extrem konstant und konsequent agiert. Unser Aufschlagverhalten war nicht so druckvoll, wie wir uns das gewünscht hätten. Und Aachen hatte heute einen richtig guten Tag“, analysierte ASC-Coach Matthias Polkähn.

Von Peter König

Volleyball - 3. Liga Herren

GfL Hannover – USC Münster 3:2

SSF Fortuna Bonn – VSG Ammerland 0:3

TV Hörde – Tecklenburger Land Volleys 0:3

ASC 46 – Post Telekom SV Aachen 0:3

  1.  VSG Ammerland 15
  2.  Tecklenburger Land Volley 14
  3.  Post Telekom SV Aachen 13
  4.  TV Hörde 9
  5.  SSF Fortuna Bonn  8
  6.  ASC 46  6
  7.  GfL Hannover  4
  8.  VfL Lintorf  2
  9.  USC Münster  1
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