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3. Volleyball-Liga: ASC Göttingen braucht Sahnetag

Tecklenburg, Aachen und Ammerland 3. Volleyball-Liga: ASC Göttingen braucht Sahnetag

Der Spielplan der 3. Volleyball-Liga hat dem ASC 46 ein knackiges Programm beschert. An den kommenden drei Wochenenden trifft die Mannschaft von Coach Matthias Polkähn auf Tecklenburg, Aachen und Ammerland, die vermutlich die Meisterschaft unter sich ausmachen werden.

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Quelle: Pförtner (Symbolfoto)

Göttingen. Zum Auftakt treten die Göttinger am Sonntag um 17.30 Uhr beim ungeschlagenen Tabellenzweiten Tecklenburger Land Volleys an. In der vergangenen Saison verloren die Göttinger glatt mit 0:3 und 1:3. Diese Bilanz wollen die Göttinger nun aufbessern. Allerdings muss Polkähn den Ausfall von Zuspieler Tobias Harms kompensieren, der eine Rückenblockade auskurieren muss. Für ihn wird Neuzugang Till Eickemeier das Spiel des ASC lenken.

Tecklenburg investiert von allen Drittligisten die meiste Zeit in die Verwirklichung seiner Ziele. Die sportliche Ausrichtung und die Rahmenbedingungen sind zweitligatauglich, ebenso die Mannschaft, die sich fast ausschließlich aus eigenen Spielern rekrutiert. Jahrelang spielte das Team in der zweiten Liga, ehe sich der Verein vor zwei Jahren freiwillig in die Dritte Liga zurückzog. Die Volleys haben eine gute Mischung aus Talenten und Routiniers. In Annahme und Aufschlag gilt Tecklenburg als die konstanteste Mannschaft der Liga.

Polkähn versichert, dass er und seine Mannschaft die Lehren aus der 1:3-Niederlage in Bonn gezogen haben. „Vor allem in den ersten beiden Sätzen haben wir nicht befreit aufgespielt, das muss sich am Sonntag ändern. Natürlich brauchen wir für einen Sieg einen Sahnetag. Aber wir müssen uns vor niemandem verstecken. Konzentration in den ruhigen Situationen wie Aufschlag und Annahme und leidenschaftlicher Kampf in den Breaksituationen können uns dabei helfen. Unser Ziel wird es sein, die TeBus zu ärgern und ein gutes Spiel abzuliefern“, sagt der Coach.

Von Peter König

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