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54 Mannschaften beim 36. Basketball-Miniturnier der BG 74

Einzigartige Erfolgsgeschichte 54 Mannschaften beim 36. Basketball-Miniturnier der BG 74

Bei seinem Einstand hat das neue Organisationsteam des Miniturniers der BG 74 schon im Vorfeld ein Ausrufezeichen gesetzt. Bei der 36. Auflage des größten Turniers des jüngsten Basketball-Nachwuchses in Europa gehen am Sonnabend und Sonntag 152 Mannschaften mit 1600 Aktiven – so viele wie nie zuvor – in 13 Göttinger Sporthallen an den Start.

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Emotionales Finale: Mehr als 1000 Zuschauer verfolgen 2014 das U-12-Endspiel zwischen der BG 74 und TuS Lichterfelde.

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Teilnehmen wollten noch viel mehr als die jetzt zugelassenen 64 Vereine. Bereits im vergangenen November lagen uns Anmeldungen für 189 Teams vor, so dass wir denen, die zuletzt angefragt hatten, schweren Herzens absagen mussten“, verdeutlicht Organisationschef Manfred Ude das ungebrochene und sogar gesteigerte Interesse der Klubs aus Deutschland und einigen Nachbarländern.

„Das Göttinger Turnier ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte“, schwärmt Stefan Raid, Vizepräsident des Deutschen Basketball-Bundes (DBB) für Jugend und Schulsport, von der Anziehungskraft der Veranstaltung auf Basketball-Talente aus der ganzen Republik seit mehr als drei Jahrzehnten. Aktuelle und ehemalige Nationalspieler und Bundesliga-Stars haben berichtet, dass sie die ersten Schritte auf der Karriereleiter beim Miniturnier der BG 74 gemacht haben. Mit der erneuten Übernahme der Schirmherrschaft honorieren DBB und Basketball-Bundesliga (BBL) die Bedeutung des Turniers für die positive Entwicklung der Sportart in Deutschland.

Das unermüdliche Engagement von rund 200 Mitgliedern der BG 74, die an den beiden tollen Tagen organisatorische und sportliche Aufgaben übernehmen, sich um täglich drei Mahlzeiten für 2500 Gäste kümmern oder die Teams in sieben Shuttle-Bussen durch die Stadt kutschieren, nötigt Jens Staudenmayer, Leiter Sport der BBL und zum fünften Mal in Folge als Coach beim Turnier, große Anerkennung ab: „Was die vielen ehrenamtlichen Helfer vor und während der Veranstaltung leisten, verdient höchsten Respekt. Die Bedingungen, die die Teilnehmer in Göttingen vorfinden, könnten besser nicht sein.“

Das sei in hohem Maße auch der Göttinger Sport- und Freizeit GmbH zu verdanken, unterstreicht Wolfgang Eisener, Leiter des Turnierbüros seit 24 Jahren: „Die GoeSF stellt uns genügend Hallen zur Verfügung, dass wir noch wesentlich mehr Teams starten lassen könnten. Dafür fehlt uns allerdings das Personal.“ Bei 365 Partien, in denen die 152 Teams in zwölf Leistungs- und vier Altersklassen auf 30 Spielfeldern um den Sieg kämpfen, sei die Grenze der Belastbarkeit erreicht. Für die Kampfgerichte und Schiedsrichter-Ansetzungen nimmt die BG 74 auch die Gastvereine in die Pflicht.

Ude und seine Mitstreiter sind besonders stolz, dass die Klubs erheblich mehr Mädchenteams gemeldet haben als in den vergangenen Jahren und sich die Zahl bei der Altersklasse U 9 sogar verdreifacht hat – von sieben auf 21. Gespannt sind die Gastgeber, ob die Teams der BG 74 den sportlichen Erfolg des Vorjahres wiederholen können. 2014 hatten die Veilchen erstmals den Wettbewerb der U-12-Mädchen und Jungen in der höchsten Leistungsklasse gewonnen.
Tip Off zum Finale der U-12-Jungen, traditionell Höhe- und Schlusspunkt des Miniturniers, ist wie stes am Sonntag um 14.30 Uhr in der FKG-Halle I. Bei der anschließenden Siegerehrung überreicht Tageblatt-Maskottchen Taggi den Gewinnern der 15 Wettbewerbe die vom Göttinger Tageblatt gestifteten Pokale.

Zusatz-Informationen unter miniturnier.bg74.net

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03.12.2016 - 20:32 Uhr

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