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54. Göttinger Cross-Serie startet am Samstag

Interesse der Athleten ungebrochen 54. Göttinger Cross-Serie startet am Samstag

Mit dem Startschuss zum 5000-Meter-Lauf läutet die LG Göttingen  am Sonnabend, 28. November, um 13.50 Uhr die 54. Auflage der Göttinger Cross-Serie ein. Die erste der seit vielen Jahren bewährten drei Strecken ist ein Rundkurs zwischen dem Uni-Sportzentrum am Sprangerweg und der Herzberger Landstraße.

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Bei der Cross-Serie der LGG ist das passende Schuhwerk das A und O, um auf den Beinen zu bleiben.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Um 14.30 Uhr folgt der Schülerlauf I über 900 Meter für Mädchen und Jungen bis zehn Jahre und um 14.40 Uhr der Schülerlauf  II über 1800 Meter (U 10 bis U 16). Höhepunkt ist um 15 Uhr die Langstrecke über sechs Runden (circa 10   000 Meter). Der zweite Lauf der Serie startet am 12. Dezember am Hainholzhof (Kehr), der dritte am 9. Januar 2016 am Jahnstadion.

 
„Vom Schwierigkeitsgrad her ist der erste Lauf der Serie sicherlich der anspruchsvollste, zumal bei dem vorausgesagten feuchtkaltem Wetter die Strecke auf den schmalen, teils steilen Wegen mit vielen Baumwurzeln rutschig sein wird. Das richtige Schuhwerk ist daher eminent wichtig“, unterstreicht LGG-Pressesprecher Gerd Brunken, der  für die 54. Serie wieder mit vielen Meldungen rechnet. „Nach zwischenzeitlichem Tief haben  sich die Teilnehmerzahlen in den vergangenen zehn Jahren auf recht hohem Niveau zwischen 150 und 200 Startern stabilisiert.“

Zeitplan 1. Lauf

Sonnabend, 13.50 Uhr : Mittelstrecke (drei Runden – circa 5000 m); startberechtigt: m/w U 18, U 20, Männer, Frauen, Senioren 30 bis 65.
14.30 Uhr : Schülerlauf I (circa 900 m). Mädchen/Jungen bis zehn Jahre.
14.40 Uhr : Schülerlauf II (eine Runde – circa 1800 m); m/w U 10 bis U 16.
15 Uhr : Langstrecke (sechs Runden – circa 10   000 m); U 18, U 20, Männer, Frauen, Senioren m/w 30 bis 65. bru

 
Für die LGG seien die Fortführung der langen Tradition und das anhaltende Interesse der Athleten die wichtigsten Gründe, mitten im Winter eine Laufserie an relativ entlegenen Orten anzubieten, zu denen sich nur selten Zuschauer verirren. Außerdem sei die Cross-Serie kein Verlustgeschäft, es blieben von den Meldegebühren sogar 200 bis 300 Euro für die Nachwuchsförderung übrig. „Bis auf eine kleine Gebühr, die wir dem Sportinstitut für die Benutzung der Duschen und Umkleideräume entrichten müssen, entstehen keine Unkosten, da die GoeSF Zeitmessanlage und Absperrbänder kostenlos zur Verfügung stellt und Organisation und Durchführung der Serie ehrenamtlich von LGG-Mitgliedern übernommen wird“, erläutert Brunken.

 
Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag am Startpunkt Uni-Sportzentrum möglich. Weitere Informationen hier.

Von Michael Geisendorf und Christian Roeben

Stärkt Gemeinschaftsgefühl

Josey Mintel

Quelle:

Josey Mintel blickt ihrem ersten Start bei der Göttinger Cross-Serie mit großer Vorfreude entgegen. „Ich bin in Chicago Cross gelaufen. Hier ist es aber viel anstrengender, weil die Strecke bergiger ist“, vermutet die Amerikanerin, die am neurologischen Institut der Unimedizin studiert, für die LGG startet und 2014 die 10   000 Meter beim Altstadtlauf gewonnen hat. „Mir machen Läufe bei so schlechtem Wetter Spaß, weil die Leute sehr motiviert sind und es das Gemeinschaftsgefühl stärkt.“ mig

Besser als alleine trainieren

Florian Reichert

Quelle:

Altstadtlauf-Seriensieger Florian Reichert, der die Langstrecke der Cross-Serie in den vergangenen drei Jahren gewonnen hat, nennt einen ganz praktischen Grund, sich bei eisigen Temperaturen durch Matsch oder Schnee zu kämpfen: „Ich trainiere sowieso bei jedem Wetter, und es macht viel mehr Spaß, es mit anderen zusammen als alleine zu tun. Außerdem finde ich es wichtig, regionale Veranstaltungen zu unterstützen, zumal die LGG viel Herzblut reinsteckt“,  sagt der THG-Lehrer, der auch  Schüler des Sportkurses überzeugt hat mitzumachen. mig

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