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9:7 – SG feiert Auswärtssieg

Tischtennis-Bezirksoberliga 9:7 – SG feiert Auswärtssieg

Aufsteiger SG Rhume hat in der Tischtennis-Bezirksoberliga an gegnerischen Platten bereits seinen zweiten Saisonsieg eingefahren. Dagegen war der personell gehandicapte Lokalrivale TSV Nesselröden in seinem Auswärtsspiel chancenlos.

SC Sportfreunde Salzgitter – SG Rhume 7:9. Der Neuling legte bereits beim Auftakt den Grundstein für den doppelten Punktgewinn: Er erkämpfte sich in den Eröffnungsdoppel die so wichtige 2:1-Ausbeute. Allerdings fielen den SGern Stefan Schusterbauer/Tim-Martin Kujoth und Pascal Bigalke/Torsten Reinhardt die zwei Doppelerfolge nicht in den Schoß: In beiden Fällen gab es einen Entscheidungssatz, in dem die Gästepaare jeweils mit 11:7 die Oberhand behielten.

Den knappen Vorsprung aus den Eröffnungsdoppeln behaupteten die Eichsfelder dann im gesamten weiteren Spielverlauf – in keiner Phase ließen sie sich von der Siegerstraße schubsen. Allerdings gelang es in den Einzeln nur einem Rhumer, seine beiden Einsätze siegreich zu gestalten: Spitzenakteur Tim-Martin Kujoth trumpfte mit einer makellosen Bilanz auf, denn er bezwang sogar den besten Akteur der vergangenen Saison, Salzgitters Dirk Policha, in fünf hochkarätigen Sätzen. Zuvor hatte er mit seinem Partner Stefan Schusterbauer Policha an der Seite von dessen Vereinskameraden Ary Zipfel auch im Doppel in die Schranken verwiesen – ebenfalls ein besonderer Erfolg, denn das Gespann der Hausherren zählt zu den stärkeren Formationen der Liga. – SG: Schusterbauer/Kujoth (2), Bigalke/Reinhardt (1), Kujoth (2), Schusterbauer (1), Diedrich (1), Gatzemeier (1), Reinhardt (1).

TSV Langenholtensen – TSV Nesselröden 9:4. Keine guten Karten besaßen die Nesselröder bei ihrem Gastspiel im Northeimer Stadtteil: Sie mussten den verletzten Marc Gerstmann ersetzen, und Frank Sondermann gab sein erstes Einzel verletzungsbedingt kampflos ab. Danach musste Christopher Wüstefeld im Spitzenduell gegen Mike Dietrich nach einer 2:1-Führung noch die Segel streichen, unterlag im fünften Satz hauchdünn mit 10:12. Das gleiche Malheur passierte anschließend auch Christian Kreißl. – TSV: Wüstefeld/Kreißl (1), Kreißl (1), Wüstefeld (1), Bömeke (1).

ja

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