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900 Spieler bei 3. Indoor-Cup des SC Hainberg in Weende

Hallenfußball im Zeichen des Nachwuchses 900 Spieler bei 3. Indoor-Cup des SC Hainberg in Weende

Beim Indoor-Soccer-Cup des SC Hainberg gab es kaum eine Verschnaufpause – weder für die Nachwuchsfußballer, noch für die Zuschauer: Auf vier Plätzen wurde in der Soccer-Arena in Weende gleichzeitig gespielt, der Ball rollte von morgens bis abends.

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G-Junioren im Zweikampf: Die JSG Gleichen (rot-schwarze Trikots) trifft unter anderem auf den Gastgeber SC Hainberg.

Quelle: Pförtner

Weende. Und wegen der Bande und Außennetze, die die Spielfelder begrenzen, gab es praktisch nie eine Auszeit. Es herrschte Dauerbetrieb bei der dritten Auflage des Nachwuchsfußballturniers. Etliche Dribblings und starke Distanzschüsse waren in fünf Turnieren für Spieler von den G- bis zu den C-Junioren zu sehen.

„Wir haben insgesamt 900 Spieler bewegt“, berichtete Hainbergs Jugendleiter Roman Müller. „Es gab faire Spiele, keine rote Karte – und die Atmosphäre war toll“, bilanzierte er. Ein großer Unterschied im Vergleich zu anderen Turnieren sei, „dass man die Bande als taktisches Mittel einsetzen kann“, verdeutlichte er.

„Durch die Bande ist sehr viel Tempo im Spiel. Und auch der Kunstrasen macht das Spiel schnell“, erklärte Thomas Hellmich, der die Stützpunktauswahl der D-Junioren des älteren Jahrgangs coachte. Der gravierendste Unterschied im Vergleich zu Auswahlturnieren sei, dass sogar dann weitergespielt werde, wenn der Ball das Außennetz berührt. „Es gibt dadurch mehr Gebolze – und der Faktor Zufall spielt eine größere Rolle“, so Hellmich. Tatsächlich war oftmals zu sehen, dass ein Schuss, der über das Tor ging, prompt zu einer zweiten Chance führte.

Unter anderem durch ein 11:0 gegen den SC Hainberg II und ein 14:0 gegen FC Werder Münden schoss sich Hellmichs Team zum Gruppensieg – und auf die Liste der Topfavoriten auf den Turniersieg. Im Finale musste die Auswahl jedoch eine 1:2-Niederlage gegen die SVG hinnehmen.

Für den Turniersieger sei die Endspielteilnahme das Ziel gewesen, berichtete der SVGer Ferdi Gürcan. „Die Gegner sind hier aber alle schon ziemlich gut“, fand der Nachwuchsakteur, dem seine Position als Verteidiger nichts ausmachte: „Weil das Feld klein ist, kann man schon von hinten draufschießen“, verdeutlichte er.

Gleich zwei Turniersiege konnte Hessen Kassel für sich verbuchen: Während deren F-Junioren im Finale die SVG mit 3:2 besiegten, gelang den E-Junioren durch ein 4:3 gegen die Göttinger Kreisauswahl der Turniersieg. Bei den jüngsten Fußballern des Turniers, den G-Junioren, siegte der FC Gleichen durch ein 3:1 gegen den RSV 05, bei den C-Junioren die JSG Uslar-Solling II durch einen 1:0-Erfolg gegen den SC Hainberg.

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