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ASC 46 hofft auf Überraschung gegen Dritten

1. Basketball-Regionalliga ASC 46 hofft auf Überraschung gegen Dritten

Mit Gegnern aus der oberen Tabellenregion müssen sich die Göttinger Mannschaften in der 1. Basketball-Regionalliga der Herren auseinandersetzen.

Der ungeschlagene Spitzenreiter BG 74 empfängt am morgigen Sonnabend um 17.30 Uhr den Vierten BBC White Devils Cottbus in der FKG-Halle, der elftplatzierte ASC 46 um 18.46 den Dritten Oldenburger TB in der Halle Geismar I.

BG 74 – BBC Cottbus. Die Brandenburger sind eines der Überraschungsteams der Liga. Fünf Niederlagen – zuletzt 74:88 gegen den Zweiten VfL Stade –stehen neun Siege gegenüber. Das Hinspiel in Cottbus haben die Veilchen souverän mit 79:56 für sich entschieden. Aus dem kleinen Kader der White Devils ragen die Amerikaner Bennie Miller (Aufbau) und Darren Stackhouse heraus. Kapitän Thomas Krausche ist der gefährlichste Dreierschütze der Liga. Verstärkt hat sich Cottbus kürzlich mit Dawit Villarzu vom Pro B Team Alaba Berlin II. Die Gastgeber gehen mit dem Selbstbewusstsein des Spitzenreiters in die Partie, wissen aber, so Trainer Hans-Werner Schmidt, „dass ein Sieg kein Selbstläufer ist, sondern auf konstanter Verteidigung und viel Konzentration im Angriff beruht“.

ASC 46 – Baskets Akademie Weser Ems/Oldenburger TB. Die Königsblauen wollen an die Leistungen aus dem 61:67 verlorenen Hinspiel anknüpfen, vor heimischer Kulisse aber als Sieger vom Parkett gehen. „Langsam wird es Zeit für einen Sieg gegen einen Nichtkonkurrenten, um weitere Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu sammeln“, fordert ASC-Coach Marjo Heinemann. Der Aufsteiger, der in Oldenburg über weite Strecken dominiert hatte, steht gegen den Dritten vor keiner unlösbaren Aufgabe, zumal Timo Bode, Noel van Horn und Pablo Hartmann, die im Hinspiel fehlten, diesmal dabei sind.

Allerdings haben sich die Gäste in der Zwischenzeit mit US-Guard Nicholas Michels verstärkt, der im Schnitt 17 Punkte markiert und gemeinsam mit Center Scott Buschman (13) die größte Herausforderung für den ASC darstellen dürfte. Trotz der deutlichen Größenvorteile der Gäste blickt Heinemann der Partie optimistisch entgegen: „Ich glaube, wir sind stark genug, um für eine Überraschung zu sorgen.“ Verzichten muss Heinemann auf Johannes Sandloff, der sich aus beruflichen Gründen nicht mehr in Göttingen aufhält, fraglich ist weiterhin der Einsatz von Dario Crnalic.

hws/lv

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