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ASC 46 hofft auf ein Wunder

Volleyball-Regionalliga ASC 46 hofft auf ein Wunder

Volleyball-Regionalligist ASC 46 will im Kampf um den Klassenerhalt am Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellensechsten USC Braunschweig II den letzten Strohhalm ergreifen. Beginn des Saisonfinales in der Halle der Geschwister-Scholl-Gesamtschule ist um 16 Uhr.

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„Ich wünsche mir eine leidenschaftliche Vorstellung“: Trainer Matthias Polkähn (vorn) bei einer Ansprache an seine Spieler.

Quelle: Swen Pförtner

Sport. Während es für die Gäste um nichts mehr geht, wollen die ASCer mit einem 3:0- oder 3:1-Erfolg zumindes t die theoretische Chance auf den Relegationsplatz wahren. Allerdings ist das Schlusslicht auf fremde Hilfe angewiesen: Selbst wenn die Königsblauen das passende Ergebnis erzielen, müsste Oldenburg exakt mit 3:2 gegen Schüttorf gewinnen, damit der Abstieg noch vermieden werden kann.

„Wir wollen für unsere Zuschauer und für uns persönlich einen erfolgreichen Saisonabschluss erreichen und Braunschweig besiegen“, sagt Trainer Matthias Polkähn. „Alles andere haben wir dann nicht mehr in der Hand.“

In der Halle der Geschwister-Scholl-Gesamtschule steht für die Königsblauen am Sonntag ein Spieltag der Abschiede an: Das Team verabschiedet sich am letzten Spieltag von seinem treuen Publikum - und zum Teil auch voneinander, denn die Mannschaft steht vor einem großen personellen Umbruch. Letztlich ist auch die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass sich der ASC aus der Regionalliga verabschiedet.

Die Königsblauen blicken auf eine Seuchensaison mit ungewöhnlich vielen verletzten Spielern zurück. So gesehen kommt der ASC beim Saisonfinale noch gut weg: Es fehlen lediglich Fabian Gessat (urlaubsbedingt) und Janis Daleckis (berufsbedingt). Allerdings stehen voraussichtlich keine Spieler aus der zweiten Mannschaft zur Verfügung.

Die Braunschweiger spielen im Gegensatz zum ASC eine solide Saison, in der sie gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf Pflichtpunkte geholt haben. So auch gegen Göttingen, das im Hinspiel mit 3:1 geschlagen wurde. Die Braunschweiger Reserve gilt als Sprungbrett für Talente, die sich später im Zweitligateam des USC beweisen wollen.

Der ASC ist dagegen nach nur zwei Siegen aus den vergangenen elf Spielen auf den letzten Platz abgerutscht. Der Trai ningsschwerpunkt lag in der vergangenen Woche entsprechend auf den Spielformen, damit nach den vielen Rückschlägen wieder der Spaß am Spiel Einzug hält.

Der bis dato letzte Sieg des ASC datiert vom 16. Januar, als 1860 Bremen mit 3:2 geschlagen wurde. „Ich wünsche mir eine leidenschaftliche Vorstellung vom ersten bis zum letzten Punkt“, sagt Polkähn vor dem wichtigsten Spiel der Saison.

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