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ASC 46 klettert im letzten Saisonspiel mit 81:75-Heimsieg auf Rang Fünf

Boone-Abschied: 20 Punkte, 15 Rebounds ASC 46 klettert im letzten Saisonspiel mit 81:75-Heimsieg auf Rang Fünf

Mit einer exzellenten Leistung hat sich der US-Amerikaner Malcolm Boone vom Basketball-Regionalligisten ASC 46 und dem Göttinger Publikum verabschiedet. Im letzten Saisonspiel trug der Bruder der früheren BG-Centers Jason Boone mit einem eindrucksvollen Double-Double von 20 Punkten und 15 Rebounds maßgeblich zum schwer erkämpften 81:75 (35:35)-Heimerfolg über den DBV Charlottenburg/TuS Lichterfelde bei.

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Starker Auftritt zum Abschied: Malcolm Boone (l.) gegen den Berliner Kevin Casper.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Durch den Sieg ist die Mannschaft von ASC-Coach Zeljko Sustersic auf den fünften Platz geklettert, kann aber noch von den Hannover Korbjägern und dem VfL Stade überholt werden, die beide noch zwei Partien bestreiten müssen.

Bei der Punktausbeute knapp übertroffen wurde Boone, der eine starke Feldwurf-Quote von 69,2 Prozent (9/13) schaffte, von seinem Teamkollegen Lennart Stechmann mit 21 Zählern (davon 5/7 Dreier) und dem Berliner Kevin Schaffartzik.

Der Bruder von Nationalmannschafts- und Bayern-München-Spielmacher Heiko Schaffartzik war mit 26 Punkten in 35 Minuten Einsatzzeit zwar Topscorer der Partie, brauchte allerdings 16 Versuche, um sechs Dreier zu verwandeln, und fiel bei der Trefferquote aus dem Feld mit 47,4 Prozent klar hinter Stechmann zurück, der seine 21 Punkte in 22 Minuten erzielte und mit einer 70-Prozent-Quote glänzte.

Den Zuschauern in der Hainberg-Halle boten die Kontrahenten kein hochklassiges, aber ein von Anfang bis Ende spannendes Match, in dem sich bis in die Schlussminute hinein keine Mannschaft entscheidend abzusetzen vermochte. Die Resultate der Viertel eins bis drei – 22:21, 13:14 und 18:18 – veranschaulichen, wie ausgeglichen die Begegnung war.

Immer wenn die Gastgeber ein wenig davongezogen waren wie beim 20:15 (9.), 27:21 (12.), 48:43 (26.) oder 68:63 (36.), kämpften sich die Berliner wieder heran oder gingen sogar knapp in Führung.

Doch von den Zwischenerfolgen der Berliner Aufholjagd ließen sich die Königsblauen nicht entmutigen und behielten auch in der hektischen Schlussphase die Nerven. Den 71:65-Vorsprung des ASC (36.) durch einen Dreier von Daniel Borchers egalisierte Schaffartzyk mit fünf Punkten in Folge zum 73:73 (39.).

Die Partie drohte zu kippen, doch Lasse Schikowski, und Philipp Hadenfeldt stemmten sich mit ihren Treffern erfolgreich gegen die drohende Niederlage. Für den Schlusspunkt sorgte Bruns, der in der letzten Minute drei von vier Freiwürfen sicher verwandelte.

ASC: Bruns (7 Punkte/0 Dreier/2 Rebounds/0 Assists), Hadenfeldt (4/1/2/4), G. Onwuegbuzie (1/0/1/2), Borchers (8/2/2/2), Schikowski (7/0/7/4), Boakye (8/0/11/4), Stechmann (21/5/4/4), Boone (20/0/15/4), Sprung (4/0/6/3). – Beste DBV/TuSLi: Schaffartzik (26/6/5/4), Marin-Mendicuti (13/0/7/0), Kubtze (11/2/6/1).

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