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ASC 46 steckt auf: Absteiger gelingt nicht einmal Ehrenpunkt

Tischtennis ASC 46 steckt auf: Absteiger gelingt nicht einmal Ehrenpunkt

Keinen guten Abgang verschaffte sich der ASC im letzten Match der Tischtennis-Landesliga. Sang- und klanglos unterlag der Wiederabsteiger der Torpedo-Reserve, der dieser Sieg letztlich nichts mehr nutzte. 

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Dreimal erfolgreich: Stefan Gaßmann punktet für den bereits feststehenden Absteiger MTV Geismar sowohl im Einzel als auch im Doppel.

Quelle: Theodoro da Silva

Denn im alles entscheidenden Match in Langenholtensen unterlag der Club äußerst knapp mit 7:9 und verpasste den möglichen Sprung auf den Relegationsplatz. Wie man sich ordentlich als Absteiger verabschiedet, zeigte der TTV Geismar, der mit einer starken Leistung klar in Braunschweig siegte.

Torpedo II – ASC 46 9:0. Für eine derartige Vorstellung dürfen sich die Königsblauen ruhig schämen. Ganze drei Satzgewinne: Es war schon peinlich wie sich das Rumpf-Team der Gäste in diesem Derby präsentierte. Wiegmann/Angerstein, Roland/ Giebenrath, Wahle/Schlimme, Roland, Wiegmann, Giebenrath, Angerstein, Wahle und Schlimme hatten es selten so leicht.

RSV Braunschweig – TTV Geismar 5:9. Da zeigte der TTV echten Sportsgeist und leistete Oker Schützenhilfe zum Erreichen des zweiten Platzes. Braunschweig hätte diesen Platz noch schaffen können, doch der TTV zeigte mit den drei ersten gewonnenen Entscheidungssätzen den Willen zum Kampf. 4:1 und 6:3 führten die Gäste, ehe Braunschweig mit ebenfalls drei siegreichen fünften Sätzen zum Anschluss kam. Doch der TTV hatte noch zuzulegen und ließ die am Ende etwas resignierenden Gastgeber letztlich klar aussteigen. Hätten Koop/Mähler, Schnell/Gaßmann, Koop, Schönknecht, Oertwig, Schnell, Gaßmann (2) und Mähler immer so gespielt – der Klassenerhalt wäre wohl nie ein Thema gewesen.

Erste Doppelniederlage

TSV Langenholtensen – Torpedo II 9:7. Auch Langenholtensen spielte bis zum Schluss voll durch. Zum Leidwesen der Göttinger, die in stärkster Besetzung noch mit dem zweiten Platz liebäugelten. Aber eine Vorentscheidung fiel tatsächlich schon in den Doppeln, die mit 2:1 an den TSV gingen. Denn anschließend punkteten beide Kontrahenten in schöner Regelmäßigkeit abwechselnd. Bis zum Schlussdoppel, und das ging auch wieder an die Gastgeber. Doch da war der Zug für Torpedo schon abgefahren, Roland/Giebenrath verloren nach 2:0-Führung ihr erstes Doppel im Jahr. Jeder Akteur schaffte einen Einzel-Punkt. Für Roland, Wiegmann, Giebenrath, Wahle, Angerstein und Schlimme war es mit Platz drei aber eine insgesamt doch sehr ansprechende Saison.

                                                                                                                Von rab

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