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ASC 46 will Titelfavorit Bremen ein Bein stellen

Volleyball-Regionalliga ASC 46 will Titelfavorit Bremen ein Bein stellen

Wenn am Sonntag um 16 Uhr die Regionalliga-Volleyballer des ASC 46 das Team von Bremen 1860 in der Sparkassen-Arena empfangen, ist das mehr als nur der Besuch eines Titelanwärters in Göttingen. Denn bei den Bremern spielen mit Stephan Teumer und Michael Wollring zwei ehemalige Göttinger.

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Quelle: Pförtner (Symbolfoto)

Göttingen. Teumer hat als Zuspieler jahrelang das Spiel des ASC dirigiert und war vor drei Jahren ein wichtiger Baustein beim Aufstieg der Göttinger in die Dritte Liga. Michael Wollring war bis zur letzten Saison eine der Stützen im Angriff. Sowohl über Diagonal als auch über Außen zählte er zum Stammpersonal. Beide hat es aus beruflichen Gründen nach Bremen verschlagen, doch mit Göttingen sind sie durch viele Freundschaften noch verbunden.

Bremen 1860 war in der vorigen Saison Dritter der Regionalliga und muss durch die beiden Zugänge Teumer und Wollring nun als ernster Meisterschaftskandidat eingeschätzt werden. Die Gäste sind aktuell ungeschlagener Zweiter. Aber auch die Königsblauen haben zuletzt Selbstvertauen getankt, zwei 3:0-Erfolge haben der Mannschaft von Coach Matthias Polkähn gut getan. 

Inzwischen sind auch die beiden lettischen Neuzugänge Karlis Berzins und Janis Daleckis spielberechtigt, dafür fällt Außen Fabian Gessat mit gebrochenem Finger noch wochenlang aus. Stefan Tröstler konnte krankheitsbedingt nicht trainieren. „Wir haben mit Bremen eine harte Nuss zu knacken, freuen uns aber riesig auf dieses Spiel, ist es doch sportlich eine große Herausforderung, die zeigen wird, ob unsere junge Mannschaft  schon soweit ist.

Zweitens freuen wir uns natürlich auf Teumer und Wollring, zu denen wir noch immer sehr guten Kontakt haben. Wir wollen Bremen nicht nur ärgern, sondern vor eigenem Publikum gewinnen“, gibt sich Polkähn kämpferisch. Das Spiel gegen Bremen läutet die „Göttinger Heimspielwochen“ ein, fünf Partien zu Hause in Folge stehen bis Ende November auf dem Spielplan.

Von Peter König

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