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ASC 46 zuausrechenbar

1. Basketball-Regionalliga ASC 46 zuausrechenbar

Erneut stehen die Basketballer des ASC Göttingen ohne Punkte da. Gegen Rasta Vechta, angereist mit lautstarker Unterstützung, hielten die Königsblauen zwar zwei Viertel gut mit, führten sogar zur Halbzeit. Am Ende stand jedoch eine klare 76:97-Niederlage in der 1. Basketball-Regionalliga Nord.

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Hat den Korb fest im Visier: Jacquez Rozier (r.) vom ASC 46 Göttingen.

Quelle: Swenn Pförtner

Geismar. „Wir sind einfach zu ausrechenbar und spielen zu eindimensional“, bemängelte der sichtlich bediente Fachbereichs-leiter Sebastian Förster. In der Tat: Schon im ersten Viertel zeigten sich die Göttinger oftmals unkonzentriert und fahrig. Nach den ersten zehn Minuten lagen die Gastgeber mit 14:21 hinten.

Topscorer trotz Niederlage

Während im ersten Viertel Vechta also die Oberhand hatte, feierte das junge Göttinger Team im zweiten ein Comeback und holte sogar eine Sechs-PunkteFührung heraus: 45:39. Besonders Powerfoward Jacquez Rozier stach hierbei mit vielen Drei-Punkte-Würfen heraus. Ganze 25 Punkte erzielte er und war damit trotz der Niederlage Topscorer.

Aber auch insgesamt machte das von Zeljko Suternic gecoachte Team in dieser Phase einen guten Eindruck. In der Defensive schaffte man es die Schlüsselakteure der Rastas aus dem Spiel zu nehmen und ließ in der Offensive nur wenige Punkte liegen. Wie schon vor einer Woche beim Tabellenvorletzten Bremerhaven mussten sich die etwa 50 Zuschauer im dritten Viertel dann aber verwundert die Augen reiben.

Zu überhastet

Beim ASC lief so gut wie gar nichts mehr zusammen. Viele einfache Fehler im Spielaufbau und kein Konzept in der Defensive brachte Vechta auf die Siegerstraße. Lediglich sechs Punkte gelangen hier dem Gastgeber, der sich dadurch um den Lohn brachte. Den kompletten Leistungskollaps konnte sich Förster nur dadurch erklären, dass „Vechta sich auf unsere Defensive einstellen konnte und vor allem viele Dreier gemacht hat. Daran konnten wir sie nicht hindern.

Wir sind auch einfach zu überhastet im Spielaufbau.“ Im letzten Viertel ging es primär um Schadensbegrenzung, sodass am Ende eine klare 76:97 Niederlage stand. Mit dieser wird die Luft im Abstiegskampf für den ASC immer dünner. Mit zehn Punkten belegt man jetzt den zwölften Rang.

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