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ASC Göttingen trifft auf TV Baden

Volleyball-Regionalliga ASC Göttingen trifft auf TV Baden

Der ASC 46 befindet sich in der Volleyball-Regionalliga auf Rang acht und damit in gefährlicher Nähe zur Abstiegszone. Die Devise vor der Partie gegen den Tabellenvierten TV Baden am Sonntag um 16 Uhr in der Halle der Geschwister-Scholl-Gesamtschule lautet deshalb: Noch einmal alles geben!

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Die Königsblaue wollen gegen Baden als eingeschworene Gemeinschaft auftreten.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Trainer Matthias Polkähn und sein Team erwarten einen starken, aber nicht unschlagbaren Gegner. Baden hat sich nach drei Niederlagen in Folge durch einen 3:0-Derbysieg gegen den Tabellenzweiten Bremen eindrucksvoll im Titelkampf zurückgemeldet. Das Team wird von den beiden drittligaerfahrenen Hauptangreifern Ole Sagajewski und Ole Seuberich angeführt. Viele der jungen Akteure haben bereits lange im Landeskader und im Verein zusammengespielt und bilden eine eingespielte Einheit.

Beim ASC hingegen reißen die Sorgen nicht ab. Nachdem sich die Außen Fabian Gessat und Tobias Harms wieder fit zurückgemeldet haben, fällt bei den Göttingern neben Mitte Robert Hagen (Mandel-OP) auch Mitte Josse Clark aus. Clark hatte bei einem Verkehrsunfall noch Glück, er erlitt nur Prellungen und Schürfwunden. An einen Einsatz am Sonntag ist aber nicht zu denken. Dafür rücken Lennard Ekrod und Philipp Rey aus der zweiten Mannschaft nach. Beide haben schon mit dem Team trainiert und fügen sich nahtlos in Polkähns Systhem ein.

Im Training arbeitete Polkähn in der Woche an den Grundelementen und an der Block- und Abwehrbereitschaft. „In unserer Situation brauchen wir Sicherheit und absolute Bereitschaft in den defensiven Elementen“, sagt Polkähn.

Dass in der Regionalliga jeder jeden schlagen kann, haben die Göttinger vor einem Monat bei ihrem 3:1-Heimsieg gegen den Spitzenreiter SVG Lüneburg eindrucksvoll unter Beweis gestellt. „Wir müssen fighten und unsere Punktchancen nutzen“, fordert Polkähn, „Uns hilft nur ein Erfolgserlebnis, und um dieses werden wir am Sonntag energisch kämpfen. Wir hoffen dabei einmal mehr auf die Unterstützung unseres Publikums, auch wenn wir unsere Zuschauer in den letzten Heimspielen nicht immer mit gutem Volleyball verwöhnt haben.“

Von Peter König

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