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ASC Göttingen will Absturz vermeiden

Volleyball-Regionalliga ASC Göttingen will Absturz vermeiden

Die Regionalliga-Volleyballer des ASC 46 stehen vor einem richtungsweisenden Duell. Im Auswärtsspiel beim USC Braunschweig II muss die Mannschaft von Trainer Matthias Polkähn am Sonnabend siegen, um ein Abrutschen in Richtung Abstiegsplätze zu verhindern.

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Göttingens Karlis Berzins (l.) und Josse Clark benötigen einen Sieg.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Die Tabelle der Herren ist nach acht Spieltagen dreigeteilt: Drei Mannschaften kämpfen um den Aufstieg, dahinter drängen sich in einem dichten Mittelfeld sechs Vereine. Mit dabei ist auch der ASC 46 auf Rang sieben. Abgeschlagen auf dem letzten Platz ist der Oldenburger TB. Da es zwei Abstiegsplätze gibt, müssen auch alle Teams aus dem Mittelfeld aufpassen, dass sie nicht abrutschen. Deshalb birgt das Match des ASC beim Neunten USC Braunschweig II einige Brisanz: Beide Teams brauchen am Sonnabend dringend Punkte, wollen sie sich im letzten Spiel der Hinrunde möglichst weit von diesem Neunten Platz entfernen.

Der Gegner ist die Zweitliga-Reserve des USC. Das Team besteht aus jungen Talenten sowie einigen erfahrenen Akteuren und hat wie die Göttinger bisher drei Partien gewonnen.  Der ASC-Kader ist zusammengeschrumpft, es fehlen die beruflich verhinderten Letten Berzins und Daleckis sowie Mitte Robert Hagen aus gesundheitlichen Gründen. So geht Polkähn die Mission Auswärtssieg mit nur acht Spielern an. Doch nach fünf Heimspielen in Folge ist er für das Spiel zuversichtlich, denn die Formkurve seiner Spieler zeigte in der letzten Partie gegen Schüttorf II deutlich nach oben.

„Ich bin mir sicher, dass wir in Braunschweig gewinnen, wenn wir mit der gleichen Einstellung wie gegen Schüttorf in die Partie gehen“, gibt sich Polkähn optimistisch. „Außerdem brauchen wir eine konstante Leistung in Aufschlag und Annahme, das haben wir im letzten Spiel zum Schluss nicht mehr hinbekommen und dann die Quittung gekriegt“, analysierte der Göttinger Coach.

Von Peter König

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