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Abwärtstrend im Eichsfelder Tischtennis setzt sich weiter fort

Neun Teams weniger Abwärtstrend im Eichsfelder Tischtennis setzt sich weiter fort

Der Abwärtstrend im eichsfeldischen Tischtennissport hat sich weiter fortgesetzt: Wurden im Vorjahr noch 76 Mannschaften gemeldet, so schicken die 14 Eichsfeldvereine in der Saison 2015/16 nur noch 67 Teams in das Rennen.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Eichsfeld. Der Rückgang geht quer durch alle Vereine und betrifft alle Bereiche. Gleich fünf Vereine stellten die Nachwuchsarbeit ein. Hinzu kommt, dass viele ältere Akteure aufhören. Mit je acht gemeldeten Mannschaften sind der TV Bilshausen, der TSV Seulingen und die SG Rhume noch am besten aufgestellt.

  • TV Bilshausen (8 Teams): Auf allen Ebenen sind die Bilshäuser weiterhin vertreten. Gefordert sind das in die Bezirksliga aufgestiegene Damenteam sowie das in der Bezirksklasse angesiedelte erste Herrenaufgebot.
  • SG Bergdörfer (6 Teams): Bei der SG ragt die Breitenarbeit besonders heraus. Herrenteam eins spielt in der Kreisliga.
  • TTC Esplingerode (5 Teams): Gleich drei Abgänge müssen die Esplingerödern im Herrenbereich verkrafteten. Das erste herrenteam peilt den Bezirksliga-Klassenerhalt an.
  • SV Rollshausen (3 Teams): Besonders im Nachwuchsbereich gibt es für die Rollshäuser noch sehr viel Luft nach oben.
  • TSV Immingerode (3 Teams): Erfreulich, dass der TSV ein eigenes Jugendteam stellt.
  • DJK Krebeck (7 Teams); Die Krebecker haben auf allen Ebenen ihren Aufwärtstrend beibehalten. Das erste herrenteam ist in die Bezirksklasse aufgestiegen.
  • TSV Seulingen (8 Teams): Aushängeschilder sind das  erste Herren- und Damenteam. Es wäre großartig, die Platzierungen des Vorjahres zu wiederholen. Mit Ralf Freckmann verließ jedoch der Spitzenspieler der ersten Herrenmannschaft das Team. Er schlägt künftig für den Dasseler in der Landesliga auf.
  • SV Rot-Weiß Obernfeld (4 Teams): Von den zuverläsigen Rot-Weißen wird auch im Nachwuchsbereich weiter gearbeitet. Damit ergeben sich für die Zukunft ausgezeichnete Perspektiven.
  • FC Mingerode (4 Teams): Auf einem sehr guten Weg befindet sich der FC. Die hervorragende Nachwuchs- und Breitenarbeit hat nämlich in der vergangenen Saison zu stolzen Erfolgen geführt.
  • TSV Nesselröden (6 Teams): Keine leichte Saison wartet auf die beiden ersten Herrenmannschaften. Sie müssen als Neulinge in der Bezirksoberliga und Bezirksliga den spielerischen Anforderungen erst einmal gerecht werden.
  • SG Rhume (8 Teams): Mit den gemeldeten vier Nachwuchsteams stellen die Rhumer ihre vorbildliche Jugendarbeit unter Beweis. Das erste Herrenteam ist zwar aus der Landesliga abgestiegen, hofft jedoch darauf, in der stark einzuschätzenden Bezirksoberliga eine Rolle im oberen Drittel einnehmen zu können.
  • TT Tiftlingerode (3 Teams): Die Breitenarbeit verdient bei den Tiftlingerödern Anerkennung. Erstrebenswert wäre es, wenn zukünftig auch wieder Jugendmannschaften um Punkte im Meisterschafts-Spielbetrieb betrieb kämpfen würden.
  • SV Germania Breitenberg und SV Seeburg (je 1 Team): Mit je einer Herrenvertretung ist sowohl die Germania als auch die Seeburger in der Saison 2015/16 gemeldet.

ja

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06.12.2016 - 10:00 Uhr

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