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Adelebser Warnecke von Geismar nicht zu stoppen

Handball-Regionsliga Adelebser Warnecke von Geismar nicht zu stoppen

Auch die Dritte des MTV Geismar hat es nicht geschafft, dem bereits feststehenden Meister des Handball-Regionsliga der Männer, dem TSV Adelebsen, ein Bein zu stellen.

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Gehört regelmäßig zu den erfolgreichsten Werfern des TSV Adelebsen: Bernd Spörhase (l., hier gegen die HSG Plesse-Hardenberg III) trifft auch gegen Geismar viermal ins gegnerische Tor.

Quelle: Vetter

Nach einem von der HSG Rhumetal hart geführten Hinspiel, war die HSG Göttingen im Rückspiel nicht sonderlich bemüht und verlor dieses. Die HSG Plesse-Hardenberg III festigte ihren dritten Rang.

MTV Geismar III – TSV Adelebsen 27:31 (13:17). Zunächst ging ein Glückwunsch an den neuen Meister und Aufsteiger. Doch dann versuchte die MTV-Dritte mit viel Einsatz, einer starken Abwehr und einem guten Hentschel in Tor den Adelebsern das Leben schwer zu machen. Eine frühe Führung des MTV konnte Adelebsen bis zur Pause zwar in einen vermeintlich sicheren Vorsprung umdrehen, doch die mit den jungen Kräften Heisig, Will und Bublies aufgefrischte Dritte hielt dagegen. Beim 20:20 war das Spiel ausgeglichen und beim 26:23 schnupperte man an einer Überraschung. Doch in der entscheidenden Phase gab es zwei Zeitstrafen und Warnecke war nicht in den Griff zu bekommen. – Tore MTV: Heise (5/1), Zellmer (5/1), Ploß (4), Persitzky (3), A. Münter (2), Nienstedt (4), Heisig (3), Will (1). TSV: Warnecke (12), Meier (6/1), B. Spörhase (4/1), Ibrom (3), Otte (2), Fiege (2), Kahle (1), Schneider (1).

HSG Rhumetal II – HSG Plesse-Hardenberg III 23:36 (11:17). Dank der Unterstützung aus der A-Jugend durch Sebastian Lelek und Lucas Linne kompensierte das Burgenteam die krankheitsbedingten Ausfälle. Entschlossenheit, Körpereinsatz und Tempo waren die entscheidenden Trümpfe in der Begegnung. Im Angriff wurde unter der Regie von Hinrich Preuße und Lelek sehr konsequent agiert, lediglich beim 10:12 kamen die Gastgeber einmal auf zwei Tore heran. Nach der Pause wuchs der Vorsprung an (22:13), ernsthaft in Gefahr geriet das Burgenteam aber nicht mehr. – S. Lelek (6), Schröder (5), Preuße, M. Lelek, Kusz, Badenhop (je 3), Mandelt, Haase (je 2), Kammerer, Ebner (je 1).

HSG Rhumetal III – HSG Göttingen 37:26 (15:8). Nach dem überharten Hinspiel wollten die Göttinger diese Partie einfach hinter sich bringen. Schnell lagen die Gäste 2:7 zurück. Eine taktische Umstellung zur zweiten Halbzeit mit einem vorgezogenen Störfaktor war zwar gegen die individuell starken Rhumetaler eigentlich verkehrt, brachte aber etwas Bewegung ins Spiel. Rhumetal packte nicht mehr konsequent zu und so fielen wenigstens noch ein paar Tore. – Tore HSG Göttingen: Seven (3), Zillig (5), Hillebrand (3), Peis (11), Langer (2), Minne (2).

Regionsklasse

DSC Dransfeld – GSV Rittmarshausen 36:33 (18:16). – DSC: Arndt (5), Weichold (5), Aue (10), Philip (11), Hippler (4), Littau (1). GSV: Wienecke (8), Roselieb (7), Windel (5), Musmann, König (je 4), Kahle (3), Hörschelmann, Hoppe (je 1).

kal

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