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Albrecht: Die erste Nacht war hart

Handball-Regionalliga Albrecht: Die erste Nacht war hart

Inzwischen hat sich der Blutdruck von Stephan Albrecht, Trainer des Handball-Regionalligisten TV Jahn Duderstadt, nach dem hochdramatischen Spiel gegen Spitzenreiter HSG Barnstorf/Diepholz (31:32) wieder normalisiert. „Die erste Nacht war hart“, beschreibt der engagierte Coach seine Gemütslage im Anschluss an die 60 nervenaufreibenden Minuten.

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S. Albrecht

Quelle: Swen Pförtner

Geblieben ist die Erinnerung an eine überragende Leistung seiner Meinung, die ihn nachhaltig beeindruckte. „Wir haben auch in der Oberliga schon herausragende Spiele gemacht, aber dieses hatte schon eine eigene Qualität“, so Stephan Albrecht. Ihm ist es gar nicht so recht, dass jetzt erst einmal die Osterfeiertage anstehen, kein Punktspiel angesetzt ist. Wobei es eine Pause für seine Jungs in dem Sinne nicht geben wird. „Wir trainieren Dienstag und Mittwoch ganz normal, und dann bekommen die Jungs eine Hausaufgabe mit, von der ich weiß, dass sich die Mannschaft auch dran halten wird“, möchte der Duderstädter Coach seine Mannen auf dem derzeitigen Leistungsniveau halten.

Denn am Wochenende nach Ostern steht bereits die Fahrt nach Fredenbeck an. „Fredenbeck ist für mich keine unlösbare Aufgabe. Und die Mannschaft hat gegen die  Truppe etwas gutzumachen.“

Albrecht ist davon überzeugt, noch mehr aus dem TV Jahn herausholen zu können. Unter anderem ein Grund dafür, seinen Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern (Tageblatt berichtete). „Es ist ein Zeichen dafür, dass ich mich in Duderstadt wohlfühle, wobei sich an der Situation nichts geändert hat“, erläutert Albrecht, der kein  Hehl daraus macht, sich bei entsprechender beruflicher Perspektive neu zu orientieren. Der Sportlehrer hofft allerdings nach wie vor auf eine Lösung vor Ort, denn „ich möchte sehr gern hier weiterarbeiten.“

Durch seine Verlängerung ist nun auch der Weg für die Verantwortlichen frei, sich schnell mit der aktuellen Mannschaft über eine Weiterverpflichtung zu unterhalten. „Es ist wichtig für die Jungs zu wissen, woran sie sind“, weiß Albrecht, der Manager Björn Breckerbohm, Rüdiger Anhuef, Geschäftsführer TV Jahn Handball Marketing GmbH und dem Vorsitzenden Axel Klingebiel darüber hinaus vier Spielervorschläge für die kommende Saison unterbreitet hat. „Wir müssen uns verstärken, denn Pietsch hört definitiv auf. Um unser Ziel in der nächsten Saison, einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen, zu schaffen, ist es einfach dringend notwendig“, ist Albrecht voller Tatendrang und hofft, dass auch der Vorstand in seinem Sinn entsprechend handeln wird.

                                                                                                                                                  Von vw 

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