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Göttinger Adil Sbai in der Türkei angekommen

Allgäu-Orient-Rallye Göttinger Adil Sbai in der Türkei angekommen

Eine Woche tourt der Göttinger Adil Sbai mit seiner Crew nun schon im 5er-BMW bei der Allgäu-Orient-Rallye über Stock und Stein. Den Bosporus hatdas  Team 5ever inzwischen erreicht. Ziel des Rennens ist nach 6666 Kilometern Jordanien.

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Quelle: r

Göttingen. "Uns stehen 3000 Kilometer durch die Türkei bevor, auf denen wir unterschiedliche Charity-Projekte organisieren, beispielsweise Spielzeug und Fahrräder verschenken. Anschließend geht es mit der Fähre nach Israel", berichtet Sbai. Über Belgrad und Sofia war das sechsköpfige Team am Sonnabend in Istanbul angekommen. Auf der Fahrt wechselten sich Sonne und Regen ab, kurz vor dem Grenzübertritt gab es zwar Probleme an zwei der Autos, diese wurden von Mechanikern jedoch schnell behoben. Besonders skurril seien die Übernachtungen gewesen, sagt Sbai: "In Sofia haben wir mehr oder minder romantisch zwischen Atomkraftwerk und Friedhof geschlafen, in Istanbul gemeinsam mit anderen Rallye-Teilnehmern auf dem Taksim-Platz."

Sbais Hoffnungen, gut zu speisen, haben sich bislang erfüllt. Das Essen, das sich die Rallyepiloten zum Teil bei Wildfremden besorgen, sei gut und unfassbar günstig. Am besten habe ihm Shopska, eine Salat-Spezialität des Balkans, gemundet. "Die Gastfreundschaft der Menschen ist überwältigend, viele laden uns zum Essen ein und wollen zehn Kilometer vorausfahren, um uns zur nächsten Landstraße zu begleiten. Jeder hat eine Geschichte zu erzählen oder einen Bezug zu Deutschland und dem BMW e34. Es braucht offenbar nicht mehr als ein verstaubtes, überladenes Auto, um Fremde zusammenzubringen.", schwärmt der 31-Jährige.

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