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Ju-Jutsu Andere Sichtweisen

Über besonderen Besuch durften sich die Kinder des Ju-Jutsu Clubs Nesselröden freuen. In einer ihrer wöchentlichen Trainingseinheiten war Polizist Hans-Peter Marschall zu Gast und unterrichtete die jungen Sportler in Selbstverteidigung. 

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Wichtige Informationen zur Selbstverteidigung: Hans-Peter Marschall von der Duderstädter Polizei erklärt und die Nachwuchssportler des Ju-Jutsu Clubs Nesselröden hören zu.

Quelle: Hellmold

„Wenn ihr seht, dass jemand eure Hilfe benötigt, dann müsst ihr handeln“, sagte Marschall, der die Kinder mit kleinen Rollenspielen ans Thema heranführte. „Wir machen ja Ju-Jutsu und haben so auch die Möglichkeit, zu helfen“, stellte die Nesselröderin Sophie Eckert fest, die bereits seit zwei Jahren diese Art der Selbstverteidigung betreibt. Ganz neu im Training ist Benjamin Spohr aus Böseckendorf. „Am besten ist es, wenn man mit mehreren zur Hilfe kommt. Denn als Gruppe ist man stark.“ Diese Erkenntnis nahm er mit nach Hause.

Einmal jährlich organisiert Trainerin Jutta Bringmann für die rund 60 Kinder, die sich derzeit im Jugendtraining des Nesselröder Clubs befinden, eine solche Aktion. „Die Kinder sollen Selbstverteidigung auch aus einer anderen Sicht heraus erfahren“, erklärt sie.

Wer Lust hat, einmal beim Training des Ju-Jutsu Clubs Nesselröden vorbeizuschauen, kann sich an Jutta Bringmann (Telefon 05527/73634) wenden.

Von kku

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