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Anstrengende Tage für Obernfelder Radballer

WM-Vorbereitungslehrgang in Großkoschen Anstrengende Tage für Obernfelder Radballer

Ziemlich geschafft sind die Obernfelder Erstliga-Radballer André Kopp und Manuel Kopp vom WM-Vorbereitungslehrgang des Nationalkaders aus Großkoschen in Brandenburg zurückgekehrt. Als drittes Stahlrossmitglied war zudem Raphael Kopp aus der zweiten Obernfelder Mannschaft mitgereist.

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Der Obernfelder Raphael Kopp (Mitte) sprang für den verletzten Jens Kriechbaum vom SV Eberstadt ein.         

Quelle: NR

Obernfeld. Dort vertrat er den verletzten Jens Krichbaum vom SV Eberstadt und spielte an der Seite von Roman Müller. Vier anstrengende Tage in der idyllisch am Senftenberger See gelegenen Seesporthalle liegen hinter den Akteuren. Am Abschluststag stieg das Turnier der sechs Kaderteams, das mit zwei Erstliga- und Zweitliga-Gespannen vom RSV Großkoschen auf acht Teams aufgestockt wurde. In zwei Vorrundengruppen wurden die Halbfinalisten ermittelt. Mit deutlichen Siegen über Großkoschen I (7:1), RSV Waldrems (8:0)  und Eberstadt (8:3) wurden die Kopps Gruppensieger.

Im Halbfinale besiegten die Obernfelder Großkoschen II (8:2) und gewannen das Endspiel, wieder gegen Eberstadt mit 3:1. Die SG Müller/Kopp besiegte zuvor im anderen Semifinale die deutsche WM-Mannschaft RMC Stein überraschend deutlich mit 4:1.

Viel Lob bekam der ausrichtende Verein Großkoschen von den Kaderteams gezollt. Viele fleißige Helfer sorgten für eine perfekte Durchführung des Lehrganges. Am Ende überraschte der Ausrichter seine Gäste mit einem zünftigen Grillfest. Um einen Wermutstropfen kamen die Kaderspieler aber aber nicht herum. Zum letzten Mal leitete der scheidende Bundestrainer Jürgen King einen Nationalkaderlehrgang. Dem Anlass entsprechend dankten und verabschiedeten ihn seine Spieler mit einem Geschenk. Nach 16 Jahren übergibt King nach der Weltmeisterschaft in Stuttgart das Zepter an den neuen Cheftrainer Matthias König. Für King und die WM-Mannschaften aus Stein und Obernfeld heißt es ab sofort Regenerieren und den Foskus voll auf die Radball-WM legen.

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