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Ariana Neitz landet im ersten Drittel TSV Obernjesa beim beim Deutschland Cup

Rhythmische Sportgymnastik TSV Obernjesa beim beim Deutschland Cup

„Wie bunt ist das denn“ lautete das Motto des Internationalen Deutschen Turnfestes in Berlin, zu dem die Aktiven des TSV Obernjesa mit zwei Gruppen und sechs Einzelgymnastinnen in den verschiedenen Altersklassen angereist waren, um beim Deutschland Cup der Rhythmischen Sportgymnastik zu starten.

Haben Turnfestluft in Berlin geschnuppert: die beiden Gruppen des TSV Obernjesa

Quelle: R

Göttingen. Die Wettkämpfe der Rhytmischen Sportgymnastik waren eine Mammutveranstaltung, die über sechs Tage im Sportforum Hohenschönhausen stattfanden. Gut organisiert, jedoch auf Grund der vielen Teilnehmerinnen, allein in der Wettkampfklasse ca. 385 Einzelgymnastinnen und 78 Gruppen, waren die Einturnmöglichkeiten begrenzt. Aber die Gymnastinnen machten das Beste aus der Situation und genossen die Turnfestatmosphäre.

Die Starterinnen der FWK (über 14 Jahre) Franziska Pritzkow und Amelie Schönwälder, der JWK (12 bis 14 Jahre) Helena Fichtler, Alma Siggelkow und Anthea Jacobi sowie Theresa Biller in der SWK (12 Jahre) turnten ihre Küren mit Freude und Ausdruck und belegten Plätze im Mittelfeld.

Den größten Erfolg erturnte sich die FWK-Reifen Gruppe (über 15 Jahre) mit Marlene Dörnenburg, Hannah Engelhardt, Franziska Pritzkow, Alma Siggelkow, Amelie Schönwälder und Julia Winter, die von Trainerin Luisa Dörnenburg vorbereitet worden war. In einem großen Teilnehmerfeld von 43 Gruppen, es starteten auch Gruppen aus den Leistungszentren, qualifizierten sich die Gymnastinnen durch eine sicher und ausdrucksstark geturnte Kür für den zweiten Durchgang der besten zwölf Gruppen. Dabei verfehlten die Turnerinnen das Finale der besten Acht nur um 0,5 Punkte und belegten den neunten Platz in dem leistungsstarken Teilnehmerfeld.

Die JWK-Gruppe (Theresa Biller, Helena Fichtler, Edda Höcke, Anthea Jacobi, Enola Rütter, Lara Vehlow, Trainerinnen Anke Schomaker, Margitta Pritzkow ) präsentierte sich trotz der beeindruckenden Atmosphäre gut und belegt Platz 27 von 36 Gruppen.

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