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Astrid-Lindgren-Schule feiert spaßiges Sportfest

Niederlagen vertragen Astrid-Lindgren-Schule feiert spaßiges Sportfest

„Spaß wollen wir haben – den Sieg dürfen andere haben!“ So lautete das Motto, unter das Sportlehrer Hubert Dornieden das diesjährige Sportfest der Duderstädter Astrid-Lindgren-Schule in der BBS-Halle an der Kolpingstraße gestellt hatte. Lustige sportliche Wettbewerbe hatten Dornieden und seine Mitstreiter dort vorbereitet, die allesamt jeweils im Klassen- beziehungsweise Mannschaftsverband gelöst werden mussten. Am Ende wurde auch ein Siegerpokal vergeben, aber lediglich als Anerkennung der gezeigten sportlichen Leistungen.

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Absprung beim Schulsportfest: Mit Hilfe eines Trampolins will Eduad Krasniqi hoch hinaus, um den Basketball in sein Ziel zu befördern.

Quelle: Tietzek

„Jeder wird gebraucht, und jeder wird eingebunden“, verdeutlichte Dornieden zu Beginn des Sportfestes. Bevor es richtig losging, wärmten sich die Jungen und Mädchen unter der Anleitung eines Fitnesstrainers aus dem Duderstädter Fitmaxx zusammen auf. Gemeinsam mussten die Schülerinnen und Schüler danach einen Pylonen- und Basketball-Biathlon absolvieren, im Vierfüßlergang eine schräge Bank „bezwingen“, einen Gymnastikball durch ein schwingendes Seil transportieren und noch die eine oder andere Aufgabe meistern. Die Gewinnerklasse wurde schließlich aus der Quote zwischen der benötigten Zeit und der Zahl der eingesetzten Mannschaftsmitglieder ermittelt. Zum Abschluss wetteiferten die Klassen dann auch noch mit viel Einsatz und Spaß um den Sieg im Pendelstaffellauf und im Tauziehen. Und wer dabei verlor, hielt sich an das ebenfalls auf einem Plakat ausgegebene Motto „Niederlagen können wir vertragen“.

Darüber hinaus stand ein Schauturnen auf dem Programm. Dabei zeigten Dorniedens Schülerinnen und Schüler, welche Sprünge sie auf dem Trampolin gelernt haben und beherrschen. Die schwierigsten Übungen führte Lukas Bonn aus Duderstadt vor, der dafür natürlich auch den meisten Beifall erhielt.

mbo

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