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Aufsteiger HSG Plesse-Hardenberg II mischt Liga weiter auf

Handball-Landesliga Aufsteiger HSG Plesse-Hardenberg II mischt Liga weiter auf

Nach der ersten Niederlage am vergangenen Wochenende ist HSG Plesse-Hardenberg wieder in die Erfolgsspur zurück gekehrt. Der Aufsteiger rangiert nun mit 6:2 Punkten auf Platz drei der Handball-Landesliga. Der MTV Geismar musste erneut eine Niederlage einstecken.

HSG Plesse Hardenberg – TV Mascherode 31:26 (17:16). Nach der ersten Niederlage gegen Wolfsburg mussten die Hardenberger unbedingt mit einem Sieg nachlegen, um nicht in den Kampf gegen den Abstieg reingezogen zu werden. Mascherode stand mit dem Rücken an der Wand. Mit 0:6 Punkten mussten die Gäste dringend den ersten Sieg einfahren. Mit 6:3 und 8:4 ging die HSG beruhigend in Führung. Doch dann zeigte sich abermals die anhaltende Schwäche der Grote-Sieben. Völlig unnötig und überhastet wurden die Angriffe zu früh abgeschlossen, was von Mascherode gut ausgenutzt wurde. So kämpften sich die Gäste bis zur Halbzeit auf ein 17:16 heran. Nach der Halbzeit glänzte Keeper Jasper Mühlenbrock, der mehrere Hunderprozenter – unter anderem fünf Siebenmeter entschärfte. – HSG-Tore: Schierholz (1), Herrig (1), Hungerland (6), Rassek (2), Korzanowski (1), Strysio (1), Albrecht (8/3), Borko (3), Müller (1), Klein (7).

HSG Nord Edemissen – MTV Geismar 28:23 (14:10). Die Gastgeber präsentierten sich als Einheit und agierten hellwach, was man vom MTV nicht behaupten konnte. Schnell setzte sich Edemissen 7:1 ab, auch weil die MTV-Abwehr in den ersten 30 Minuten nicht besonders sattelfest war, und die HSG Nord immer wieder zu Abschlüssen über den Kreis kam. Geismar kam langsam ins Spiel und verkürzte, beim Stand von 11:8 bestand mehrmals die Möglichkeit den Anschluss endgültig herzustellen und dem Spiel eine Wende zu geben. Doch unter anderem wurden zwei Strafwürfe vergeben. Nach der Pause geriet der MTV schnell 12:19 in Rückstand. Eine Aufholjagd zum 18:22 erwies sich als Strohfeuer, denn die HSG konterte zum 28:20. „Wir agierten im Angriff sehr uninspiriert und überhastet. Um in den nächsten Spielen Punkte holen zu können, müssen wieder Tore aus der ersten und zweiten Welle erzielt und Fehler des Gegners konsequent bestraft werden“, resümierte Malte Deiters. MTV-Tore: Wieneke (3), Schreiber (1), Dankert (4), Salzmann (1), Schäfer (2), Leuschner (4), Cremer (2), Weißenberg (2), Kölbel (4).

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