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Aufstieg für HSG Plesse-Hardenberg noch kein Thema

Handball-Verbandsliga Aufstieg für HSG Plesse-Hardenberg noch kein Thema

Von einem möglichen Aufstieg in die Handball-Oberliga will Dietmar Böning-Grebe, Trainer des Spitzenreiters der Handball-Verbandsliga, HSG Plesse-Hardenberg, noch nichts wissen. Am Sonnabend um 19.30 Uhr ist zunächst einmal TuS Himmelsthür in der Sporthalle Bovenden zu Gast. 

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Sebastian Schindler von der HSG Plesse in Aktion.

Quelle: Theodoro da Silva

Bovenden. Vorstand und Förderkreis stehen der HSG stehen dem Thema Oberliga-Aufstieg aufgeschlossen gegenüber. Böning-Grebe blickt lediglich bis Weihnachten voraus: „Bis dahin wollen wir keine Punkte mehr abgeben. Dann sehen  wir weiter“, sagt der Coach. Fest steht, dass der kommende Gegner Himmelsthür auf die aktuelle sportliche Situation reagiert und sein Trainerteam verstärkt hat. Zusätzlich zu Spielertrainer Harald König wurde ab sofort Maik Bodenburg als Coach des Verbandsligateams verpflichtet. „Die Belastung für Harald König in der Doppelrolle als Trainer und gleichzeitig Leistungsträger des Teams war enorm hoch“ sagt Manager Berthold Kelm. „Wir haben daher mit Maik Bodenburg (34) einen gleichberechtigten Trainer verpflichtet, der seine Rolle ausschließlich auf der Bank ausfüllen wird.“ 

Mit erstem Erfolg: Himmelsthür gewann am vergangenen Wochenende mit 30:24 gegen den TSV Wietzendorf.  Erfahrungen mit den Gästen aus Hildesheim hat Trainer Stephan Albrecht mit der HSG Rhumetal beim hart erarbeiteten 27:25 gemacht: „Himmelsthür ist in der Breite gut aufgestellt, verfügt über einen großgewachsenen Rückraum und ist von jeder Position aus torgefährlich. Es wäre fahrlässig, angesichts einer eventuellen Favoritenrolle in Nachlässigkeiten zu verfallen,“

Das Burgenteam will seine Siegesserie fortsetzen und die eindrucksvolle Heimbilanz auszubauen. Machbar ist es: Die auswärts sieglosen Gäste aus Hildesheim haben schon sechs Spiele verloren. „Das wird aber kein Selbstläufer warnt Böning-Grebe. „Himmelsthür hat nichts zu  verlieren und kann befreit aufspielen.“

Mit Torjäger Christian Brand geht es unterdessen nach seiner Muskelzerrung bergauf. „Wir werden aber kein Risiko eingehen“, sagt Bönig-Grebe, der in diesem Kalenderjahr in keinem Falle mehr auf Eike Gloth zurückgreifen kann, der sich vor zwei Wochen gegen Söhre eine Schulterverletzung zugezogen hatte.

Von Ferdinand Jacksch

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