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Auftaktniederlage für ASC-Herren

Volleyball-Regionalliga Auftaktniederlage für ASC-Herren

Mit einer 1:3-Niederlage beim DJK Füchtel Vechta (14:25, 22:25, 25:13, 20:25) sind die Volleyballer des ASC 46 in die Regionalligasaison 2016/17 gestartet. Beim Drittliga-Absteiger Vechta erlebten gleich mehrere ASC-Spieler ihr Regionalliga-Debüt.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Und spätestens nach den kurzfristig noch eintrudelnden Absagen von Lennard Ekrod und Falko Heier aus gesundheitlichen Gründen lag die Favoritenrolle klar beim Gastgeber, der Kader der Gäste war auf acht Akteure zusammengeschmolzen.

Nervös und fahrig starteten die Göttinger in die Partie, der Druck der neuen Spielklasse wirkte auf das Team belastend, speziell die Hauptannahme hatte einige Probleme. Mit dem Seitenwechsel nach Satz eins streifte die Mannschaft ihre Nervosität ab, hielt bis zum 19:19 gut mit und setzte erste Highlights in Block und Angriff, um Satz zwei dann doch mit 22:25 abzugeben. Da sich der ASC weiter steigerte gelang der 1:2-Satzanschluss in überzeugender Manier. Der flinke Zuspieler Marcel Rieskamp forcierte ein schnelles und variables Offensivspiel, seine Angreifer bedankten sich mit vielen spektakulären Punkten.

Im Service streuten Fabian Gessat und Raphael Friedewald entscheidende Serien zum 25:13 ein.
Allerdings konnte der ASC dieses Niveau nicht halten, nach umkämpftem vierten Satz war das Spiel mit 1:3 verloren, der gewonnene dritte Durchgang war nicht mehr als ein Achtungserfolg. „Einerseits war das für uns als Aufsteiger eine gute Erfahrung, wir konnten über lange Strecken mithalten.

In Satz zwei und vier war allerdings mehr möglich, da fehlt uns als Neulingen noch die Routine und Wettkampfhärte auf diesem Niveau“, analysiert Außenangreifer Johannes Hellwig. „Der ASC hat gutes Potential, auf Mitte und Diagonal waren sie uns athletisch überlegen. Aber durch die überwiegend wackelige Annahme konnten sie ihre Überlegenheit auf diesen Positionen nicht richtig ausspielen“, ergänzte Vechtas Trainer Thomas Eislöffel.

Von Peter König

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